Wetterrückblick der Wetterwarte Hohenpeißenberg 2020

Winterrückblick

Der zurückliegende Winter war der wärmste in der 239-jährigen Messgeschichte des Hohen Peißenbergs. Die Mitteltemperatur betrug 3,3 Grad Celsius. Damit wurden die bisher wärmsten Winter 1990 und 2016 noch um zwei Zehntel übertroffen. Diese Einstufung hat daher eine besondere Aussagekraft, da deutschlandweit der Beginn flächendeckender Aufzeichnungen erst mit 1881 datiert ist. Damit wissen wir nicht nur ganz genau, dass es die fünftwärmsten Winter mit Mitteln zwischen 2,6 und 3,3 Grad Celsius seit 1990 gab, sondern bereits 1796 einen Winter mit einer Mitteltemperatur von 2,6 Grad Celsius. Auch können wir sagen, dass die Wintermitteltemperaturen zwischen 1797 und 1989 in 78 % der Fälle ein negatives Vorzeichen trugen und während dieser Zeitspanne kein Winter wärmer als 1,7 Grad Celsius war, aber auch, dass der Januar 1796 der mit großem Abstand wärmste überhaupt(Mittel 6,1 Grad Celsius)war. Ein Blick in die Historie der Datengewinnung im Verlauf der Jahrhunderte zeigt, wie mühselig und entbehrungsreich diese zeitweise ,vor allem auch im Kontext der historischen Ereignisse, war, weshalb es keinesfalls selbstverständlich ist, dass wir heute auf diesen Datenschatz zurückgreifen können. Daher fällt den Entscheidern der Gegenwart im Zeitalter der Automatisierung auch eine sehr hohe Verantwortung zu, für wahre und qualitätsgerechte Daten Sorge zu tragen.

Die Temperaturspanne des Winters reichte von 16,6 Grad Celsius am 20. Dezember bis -7,3 Grad Celsius am 21. Januar. Eine Dauerfrostperiode trat nicht auf, nur an 6 einzelnen Tagen überstieg das Quecksilber während des gesamten Winters den Nullpunkt nicht(Eistage). Frosttage gab es insgesamt 47. Bayern- und bundesweit am kältesten war es im Winter gleich zweimal in Oberstdorf, mit -14,7 Grad Celsius am 20. Januar und 6. Februar, während dagegen in Bad Reichenhall am 20.Dezember 20,2 Grad Celsius gemessen wurden.

Eine längere Schneedeckenperiode gab es auch nicht. Die höchste Schneehöhe des gesamten Winters betrug am 12. und 13. Januar jeweils 13 cm.
Während der 3 Wintermonate fielen 238 Liter pro Quadratmeter Niederschlag – 27 % mehr, als langjährig zu erwarten war.

Aber auch die Sonnenscheindauer des Winters kann mit einem Überschuss von 33 % mehr an Stunden aufwarten. Sie schien insgesamt 370 Stunden. Dieser scheinbare Widerspruch – zu viel Niederschlag und zu viel Sonne – erklärt sich mit dem windreichen und hochdruckarmen Wetter, welches für die Ausbildung von Nebellagen nicht förderlich war. Ebenso putzten häufige Föhneinschübe den Himmel blank.

Fazit:

Deutschlandweit war der Winter 2019/20 der zweitwärmste seit dem Beginn flächendeckender Messungen 1881. Der Winter wurde in der Zusammenfassung des DWD zurecht als „Totalausfall“ bezeichnet. Ein Starkwindband steuerte nahezu anhaltend Tiefdruckgebiete vom Nordatlantik nach Nordrussland. Die daraus resultierenden ewigen Südwest- bis Westströmungen, vereinzelt Nordwestströmung, verursachten die oft extrem milden Temperaturen. Ursächlich dafür waren sehr große Temperaturgegensätze zwischen Äquator und Nordpol, weshalb der Polarwirbel auch sehr stark war. Das war ein störender Faktor für die Hoffnung, dass die geringe Anzahl von Sonnenflecken derzeit(11-Jahres-Zyklus) für einen kalten Winter sorgen könnte(Zusammenhang teilweise statistisch belegt).
Nicht ausgeschlossen wird in Fachkreisen, dass wir mit diesen Zirkulationsformen klimawandelbedingt in den kommenden Wintern öfter, wenn nicht sogar dauerhaft, rechnen können(mild, wechselhaft, stürmisch).

Siegmar Lorenz, Wetterbeobachter, Dipl.-Ing. (FA)


Februar 2020

Der Februar, als letzter Wintermonat, war geprägt von der zyklonalen Westwetterlage. Mit westlicher Luftströmung wurde fast ununterbrochen milde bis sehr milde Luft herangeführt und dem Winter kaum eine Chance gelassen. Tiefausläufer sorgten fast täglich für Niederschläge und Sturmtiefs oft für Orkanböen. Es traten für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen auf.

Am 2. und 3. lag ein strömungsparalleles Frontensystem direkt über Bayern, weshalb es zu Dauerniederschlägen kam. Allein am 3. fielen 49 Liter pro Quadratmeter Regen. Das war die dritthöchste Tagessumme eines Februarmonats seit Bestehen unserer Messreihe 1781. Am 2. und 3. fielen zusammen 72 Liter pro Quadratmeter Niederschlag, d.h. bereits zum Monatsbeginn fielen 120 % der im gesamten Februar durchschnittlich zu erwartenden Niederschlagsmenge. Diese enormen Regenmengen, gepaart mit sehr milden subtropischen Luftmassen(es regnete bis 2000m hinauf) forcierten die Schneeschmelze im Hochschwarzwald und in den Alpen. Danach führten die Pegel vieler Flüsse kurzzeitig Hochwasser. Zusätzlich führten orkanartige Windböen (bis Windstärke 12 der Beaufort-Skala) im Alpenvorland zu umgestürzten Bäumen und somit Verkehrseinschränkungen. Eine nächtliche Kaltfront mit Gewitter und Schnee bescherte uns dann am 5. den einzigen Dauerfrosttag (Eistag) des Monats. Es bildete sich eine Schneedecke von 9 cm Höhe. Das Tagesmaximum am 5. verharrte bei – 1,9 Grad Celsius. Bis zum 9. herrschte 3 Tage Hochdruckeinfluss – es war die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Bis dahin schien jedoch die Sonne täglich fast 10 Stunden, die Temperaturen kletterten bis Dekadenende erneut weit über 10 Grad Celsius und die Schneedecke schmolz dahin. Am 10. war es dann soweit. Die Bahn stellte den Zugverkehr vorsorglich ein und die Schulen verschlossen die Türen – der Orkan kam. Auf dem Hohen Peißenberg gab es eine „extreme Orkanspitze“, denn so werden Windböen über 140 km/h. bezeichnet. Ganz konkret wurde eine maximale Windspitze von 40,2 m/s bzw. 145 km/h. gemessen. Der Feldberg im Schwarzwald schaffte Deutschlands maximale Windspitze von 177 km/h. Es kam bundesweit zu Stromausfällen, Bäume stürzten um und Dächer wurden abgedeckt. Die Kaltfront dieses Orkantiefs war auch mit Gewittern verbunden und rückseitig erreichte uns etwas kältere Luft, so dass es bis zum 14. wieder zu Nachtfrösten kam und sich für 4 Tage eine Schneedecke bildete, welche am 12. und 13. eine Höhe von 13 cm erreichte – es blieb die höchste des Monats. Fast täglich fielen in der 2. Dekade Niederschläge. Ein eingelagertes Zwischenhoch trieb die Temperaturen dann in der 3. Dekade mit Föhnunterstützung und viel Sonnenschein bei außergewöhnlicher Fernsicht am 22. bis auf 15 Grad Celsius. Am 26. sorgte eine Kaltfront wieder für eine dünne Schneedecke, welche am 28. auf 9 cm anwuchs. Am 27. überquerte uns ein kleines, aber sehr wirkungsvolles Tief von West nach Ost. Es zog mit seinem Zentrum über Nordbayern. Damit wurde ein breiter Streifen über der Mitte Deutschlands – erstmalig in diesem Winter – mit einer Schneedecke überzogen. Problematischer an diesem Tief war aber erneut der Sturm, welcher in den Abendstunden über uns hinwegfegte. An der erneut mit Gewittern aufziehenden Kaltfront wurde auf dem Hohen Peißenberg wieder eine orkanartige Windspitze von 124 km/h bzw. 34 m/s registriert. Auch bei diesem Sturmereignis wurden durch umfallende Bäume Straßen blockiert und Bahnstrecken gesperrt.

Insgesamt fiel der Februar mit einer Monatsmitteltemperatur von 3,8 Grad Celsius um 4,9 grd. zu warm aus. Es war der fünftwärmste Februar seit Bestehen unserer Messreihe 1781. An 12 Tagen überstiegen die Maxima 10 Grad Celsius. Am wärmsten war es am 16. mit 15,2 Grad Celsius. Frost trat an 14 Tagen auf. Die tiefste Temperatur wurde am 6. mit -5,3 Grad Celsius gemessen. Deutschlandweit war es der zweitwärmste Februar seit Messbeginn 1881. Am wärmsten war es in Müllheim bei Freiburg am 16. mit 21,5 Grad Celsius – mitten im Wintermonat Februar! Das deutschlandweite Minimum wurde am 6. mit -14,7 Grad Celsius in Oberstdorf gemessen.

Auf dem Hohen Peißenberg fielen 147 Liter pro Quadratmeter Niederschlag (244 %), also nahezu das 2,5-fache des Normalwertes. Es war der viertnasseste Februar seit Messbeginn. Da die letzten Monate zu trocken ausfielen, war es vorteilhaft für die Wasservorräte der Böden. Bundesweit war es der zweitnasseste Februar.
Die Sonne schien auf dem Hohen Peißenberg 126 Stunden (125 %) – ein deutschlandweiter Spitzenplatz, wobei Bayern auch zweitsonnigstes Bundesland war. Im Norden Deutschlands musste man mancherorts mit nur 30 Stunden Sonnenschein auskommen.

Der Februar war, die Anzahl der Sturmtage betreffend, ein Rekordmonat. An 7 Tagen wurden orkanartige Böen (Windstärke 11 und mehr) gemessen. An 21 Tagen wehte der Wind stürmisch, d.h. mit mindestens Windstärke 8. Die maximale Windböe mit 40,2 m/s war die fünftstärkste seit Beginn unserer Messreihen.
Die phänologischen Boten des Vorfrühlings am bzw. auf dem Hohen Peißenberg öffneten bereits mit einer Verfrühung von etwa 5 Wochen ihre Blüten: Hasel, Huflattich und Kornelkirsche.

Siegmar Lorenz, Wetterbeobachter, Dipl.-Ing. (FA)


Januar 2020

Der Januar begann auf dem Hohen Peißenberg sehr mild und ohne Schneedecke. Eine westliche Strömung vom Atlantik begünstigte das Voralpenland mit viel Sonnenschein, weiter im Norden Deutschlands war es deutlich trüber und feuchter. In der Folge verlagerte sich ein Hoch von Südwest- nach Mitteleuropa und leitete eine Luftzufuhr aus südlichen Richtungen ein, wobei die Temperaturen bis zum Ende der 1. Dekade weiter anstiegen. Dabei wurde am 9. mit einem Maximum von 12,4 Grad Celsius der wärmste Tag des Monats registriert.

Auch in der 2. Dekade blieb es zunächst sonnig und überwiegend trocken. Deutschlands bekannteste Berggipfel boten zur Monatsmitte des Hochwinters mit ihren Schneehöhen ein trauriges Bild für die Wintersportler. So hatte der Fichtelberg im Erzgebirge nur 13cm Schneehöhe zu bieten und selbst auf dem Arber im Bayerischen Wald und dem Feldberg im Schwarzwald konnten die Gipfel nur mit knapp 50 cm Schneehöhe aufwarten. Bessere Wintersportbedingungen waren in Teilen Österreichs, der Schweiz und Südtirols dank des frühen Novemberschnees anzutreffen, denn dort lag der Schnee noch 1 bis 2 Meter hoch.
Auf dem Hohen Peißenberg stiegen die Temperaturen auch in der 2. Dekade an 3 Tagen über 10 Grad Celsius an. Am 18. erreichte uns eine Kaltfront – ein kleiner Hauch des Winters. Der Regen ging in Schnee über, so dass vom 18. bis 25. durchgehend eine Schneedecke lag mit dem Maximum von 9 cm am 20. Am 19. und 20. blieb das Quecksilber mal unter dem Nullpunkt(Eistage).

Zu Beginn der 3. Dekade breitete sich ein sehr kräftiges Hoch von den Britischen Inseln nach Mitteleuropa aus. Dabei trat extrem hoher Luftdruck von bis zu 1044 hPa bei uns auf – ein sehr seltenes Ereignis. Mit diesem Hoch bildete sich eine stark ausgeprägte Inversionswetterlage aus. Inversionswetterlagen entstehen in winterlichen Hochdruckgebieten sehr häufig. Dann besteht ein kräftiger Temperaturgradient, da sich die höheren Luftschichten durch Absinkbewegungen erwärmen und gleichzeitig die bodennahen Luftschichten abkühlen. Der relativ warmen und trockenen Luft in der Höhe steht also eine feuchte und kühle am Boden gegenüber, d.h. Sonne auf den Bergen und Nebel in den Niederungen. So wurden am 22. um 07 Uhr in Bad Kohlgrub -9 Grad Celsius gemessen und auf dem Tegelberg gleichzeitig +7 Grad Celsius, d.h. 16 grd. Temperaturunterschied auf engem Raum. Auf dem Hohen Peißenberg lagen wir am 22. über dem Nebelmeer, bei Fernsicht erreichten wir 9,1 Grad Celsius. Einen Tag später wurde die kalte Luftschicht gehoben – bei Dauernebel stieg das Maximum nur auf -1,5 Grad Celsius an, um anderentags erneut durch Nebelabsenkung wieder auf + 9 Grad Celsius anzusteigen. Am 28. und 29. gab es nochmals einen kurzen 2-Tage-Winter mit 8 cm Schneehöhe. Danach übernahm sofort wieder ein kräftiges Atlantiktief die Regie und bei nun sehr stürmischen südwestlichen Winden stiegen die Temperaturen bis Monatsende erneut kräftig an – so stark, dass es in Teilen Westdeutschlands vom 30. bis 31. zur mildesten Januarnacht seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen kam. Die Tiefstwerte lagen bei 11 Grad Celsius!

Der Januar fiel mit einer Monatsmitteltemperatur von 2,7 Grad Celsius um 4,3 grd. zu warm aus. Es war der fünftwärmste Januar seit Bestehen unserer Messreihe 1781. Zu den Plätzen vier bis zwei war der Abstand allerdings sehr knapp(jeweils ein Zehntel). Erstaunlich mutet die Differenz um fast 3 grd. zum wärmsten Januar unserer Messreihe 1796 mit einem Monatsmittel von 5,6 Grad Celsius an. Die Richtigkeit belegen aber nicht nur unsere Zahlen. In der Annaberger Chronik (Sachsen) liest man: „Es war so warm, dass die Bäume anfingen auszuschlagen…Bäume zeigten Blüten…man konnte bis Lichtmess wie im Sommer spazieren gehen“. Dieser Januar stellte daher deutschlandweit ein einmaliges Monatsereignis dar, abgesetzt und nicht vergleichbar vom menschgemachten Klimawandel derzeit.

Der Januar 2020 war der 8. Monat in Folge, welcher zu warm ausfiel. Er gehörte auch deutschlandweit zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messungen 1881. Unser Maximum im Januar betrug am 9. 12,4 Grad Celsius. An 5 Tagen überschritt das Quecksilber die 10 Grad Celsius-Marke. Das Monatsminimum betrug am 21. -7,3 Grad Celsius. Es gab 18 Frosttage und 3 Eistage(Maxima unter 0 Grad Celsius). Deutschlandweit wärmster Ort war Andernach bei Koblenz mit 16,2 Grad Celsius am 31. Die niedrigste Temperatur wurde in Oberstdorf am 20. mit – 14,7 Grad Celsius gemessen. Das Bundesland Schleswig-Holstein blieb fast den ganzen Januar frostfrei. Bayern war kältestes Bundesland. Bei der Niederschlagsverteilung zeigten sich große Unterschiede, denn einem oft trüben und feuchten Norden und der Mitte stand ein oft sonniger Süden gegenüber. Auf dem Hohen Peißenberg fielen 35,5 Liter pro Quadratmeter Niederschlag, d.h. nur 58 % der langjährig zu erwartenden Summe. An 18 Tagen fiel kein messbarer Niederschlag. Es war der dritte zu trockene Monat hintereinander. Auch beim Sonnenschein zeigten sich große Unterschiede. Im Nordwesten Deutschlands schien die Sonne nur knapp 20 Stunden, auf der Zugspitze 170 Stunden. Auch unser Sonnenschein mit 144 Stunden(156%) liegt im Deutschlandvergleich auf dem 2. Platz! Nur ein einziger Januartag(4. ) blieb ohne Sonnenschein. Bayern war zweitsonnigstes Bundesland. Die höchste Windspitze betrug am 28. 26 m/s bzw. 94 km/h.

Ganz anders dagegen zeigte sich der Januar vor einem Jahr. Er war nicht nur 5,7 grd. kälter als dieser, sondern hatte auch Rekordschneehöhen bis 105 cm zu bieten. Den ganzen Monat lag Schnee, ab 7. durchweg über 50 cm. Langanhaltende Nordwestlagen führten zu Stauniederschlägen an den Alpen. Doch was ist in diesem Winter so anders? Wir hatten es seit Mitte Dezember meist mit hohem Luftdruck über Süd- und Mitteleuropa zu tun, die Tiefs zogen von Südwest nach Nordost über Großbritannien nach Skandinavien. Selbst dort vertrieben sie mehr und mehr den Winter. Fast durchgängig bestand die zu dieser Jahreszeit wärmstmöglichste Wetterlage. Für diese Stabilität und Kontinuität verantwortlich ist der Polarwirbel, d.h. ein mit Kaltluft angefülltes Höhentief in Polnähe(in der Stratosphäre können -80 Grad Celsius erreicht werden). Es ist in diesem Winter ungewöhnlich stark und mit ihm die westliche Höhenströmung, welche ununterbrochen Tiefdruckgebiete vom Atlantik ostwärts steuert, weshalb die Kaltluft bei uns kaum eine Chance hat, denn diese verbleibt nördlich des Tiefs, wo sie polwärts abgedrängt wird. Ein stark abgeschwächter Polarwirbel dagegen würde häufig Mäander bilden und sich teilen, nur dann könnte die Polarluft nach Süden strömen.

Siegmar Lorenz, Wetterbeobachter, Dipl.-Ing. (FA)


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