Sebastian Wetzel – neuer Autor unserer Wetterseite

Mit Sebastian Wetzel (sw) haben wir für unsere Wetterseite einen neuen Autor gewinnen können. Der 26-jährige wohnt in Dohna im Ortsteil Köttewitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Er interessiert sich bereits seit der Grundschule für das Wetter, begann 2002 mit regelmäßigen Wetterbeobachtungen und 2006 mit Wetteraufzeichnungen der eigenen Wetterstation Kreischa.

Seit 2009 erstellt er klimatische und monatliche Berichte, die wir nun auch hier veröffentlichen.

Praktische und synoptische Erfahrungen konnte er 2011 bei einem Praktikum an der Bergwetterwarte Zinnwald-Georgenfeld sammeln. Im gleichen Jahr wanderten erste Bilder in den Wolkenatlas.

Nach Abschluss zum Umweltschutztechniker (Chemie) mit Spezialisierung auf Agrarmeteorologie weihte Sebastian 2012 das Messfeld in Köttewitz mit fast allen Parametern ein.

Als Gründungs- und Vorstandsmitglied im Wetterverein Zinnwald-Georgenfeld e.V. hielt er zahlreiche Fachvorträge zu den Themen Desertifikation, Wettervorhersage für Jedermann, Jahrtausenddürre oder Schneesturm über Zinnwald. Unter „Wetterman & Co.“ erstellt er Wettervorhersagen für Privatleute und Unternehmen sowie einer Wetter AG in der Grundschule Glashütte.

Sebastians Hauptaugenmerk ist gerichtet auf die tägliche Aufzeichnung und synoptische Beobachtung seiner Station, der Klimaauswertung (z.B. Erstellung eines Weltklimaatlas) und der Übermittlung seines Wissens an Jedermann. Er investiert täglich eine reichliche Stunde in sein Hobby, zudem beispielsweise auch Ausarbeitungen und Interpolation historischer Reihen (z.B. Dresden seit 1882),  die Konzeption der Parameter „Erntezahl“ und „Köttewitzer Hitzesumme“, eine Auswertung der Großwetterlagen im Wandel der Zeit sowie Fachdiskussionen mit Wissenschaftlern aus der Ökologie und Hydrologie gehören.

Sebastian Wetzel kann also viel Interessantes und Wissenswertes aus der Wetterwelt beitragen und wir freuen uns, ihn als Mitwirkenden begrüßen zu dürfen. (ch)

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Weiß

Die letzte Nacht war überall frostig, es gab Lufttemperaturen bis -3,3°C und Erdbodenwerte bis -8,1°C (beides Kühnhaide). In vielen Gebieten und selbst in Chemnitz kamen erstmals in „diesem Winter“ die Eiskratzer zum Einsatz.

Auf dem Fichtelberg gesellte sich bei -2°C noch Nebel hinzu und zuckerte den gesamten Gipfel herrlich mit Nebelfrost an. Zum Sonnenaufgang sank der nebel in die östlichen Täler und zauberten phantastische Stimmungen, die Oliver Kaufmann von Promovie im Video festhalten konnte:

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Pilzexplosion

Fliegenpilzinvasion bei Waschleithe (ch)

Bis vor zwei Wochen gab es kaum Pilze, es war einfach zu trocken. Das änderte sich ab letzter Woche. Am 24. September ebnete Ex-Hurrikan HUMBERTO die Tiefdruckautobahn in Richtung Deutschland, auf der nachfolgend weitere Tiefs, unter anderem das erste Sturmtief der Saison MORTIMER mit fast 150 km/h entlang rasten. Im Erzgebirge gab es seit diesem Tag täglich Regen und es sind seitdem 50-90 Liter Niederschlag gefallen. Dazu gab es bis Anfang September in den Tälern Höchsttemperaturen zwischen 15 und 20°C. Diese feuchtwarme Mischung legte schließlich den Schalter um und auf einmal schossen die Pilze im wahrsten Sinne des Wortes wie Pilze aus dem Boden. An diesem Wochenende waren unzählige Pilzsammler unterwegs und jeder, den wir trafen, hatte übervolle Körbe und Beutel. Es war also genug für alle da 🙂

Für die Fotofans hatte die Natur so viele Fliegenpilze in die Wälder und auf Wiesen gezaubert, dass man mit dem Fotografieren kaum noch hinterher kam. Ich kann mich nicht erinnern, in einem Jahr schon so viele weiß betupfte Bilderbuchpilze gesehen zu haben. Und auch Gevatter Herbst schwingt langsam die Pinsel und färbt die Blätter ein.

Morgen gibt es ein Hauch von goldenen Oktober. Wer Zeit hat, sollte diesen Zwischenhocheinfluss nutzen, denn bereits am Dienstag bringt das nächste Tief OLAF erneut Regen. ABER – die Modelle basteln derzeit tatsächlich an etwas länger anhaltendem Oktobergold. So könnten uns ab dem Wochenende wärmere Luftmassen aus dem Süden erreichen und die Temperaturen auf 20°C ansteigen lassen. Die Niederschlagsneigung lässt nach und die Sonne kämpft sich meist aus dem Nebel hervor. Drücken wir uns die Daumen, denn das lässt die Chancen auf eine weitere Pilzexplosion, aber auch auf einen kalten Winter steigen 😉 (ch)

 

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Erster Schnee auf dem Fichtelberg

Gestern gab es auf dem Fichtelberg bei 1°C die ersten Schneeflocken, die Oliver Kaufmann von Promovie im Video festhielt. Vielen Dank 🙂

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Wie wird der kommende Winter?

Wird auch der kommende Winter auf dem Fichtelberg so traumhaft schön wie der letzte? (Foto ch)

Wie in jedem Jahr erreichen uns auch in diesem Jahr viele Anfragen, wie denn nun der Winter wird. Und wie in jedem Jahr müssen wir leider zugeben, dass wir keine Ahnung haben, da Vorhersagen für mehr als 3 Tage im Voraus nur ungenau und für mehr als 10 Tage nicht möglich sind. Aber wir möchten dennoch einige Betrachtungen anstellen.

Ausgleich der Natur

Häufig ist es so, dass die Natur Defizite wieder ausgleicht. Betrachten wir den letzten Sommer, so war er wie der Sommer 2018 zu warm und zu trocken. Zumindest beim Niederschlag wurde im letzten Winter fleißig ausgeglichen und der Fichtelberg erlebte nachfolgend den nassesten Januar in der über 100-jährigen Statistik. Ähnlich nass lässt sich nach dem diesjährigen trockenen Sommer auch der Herbst an und vielleicht geht es auch im Winter so weiter. Ob der Niederschlag als Regen oder Schnee fällt, entscheidet die Temperatur. Vielleicht hat zumindest der Fichtelberg wieder Glück und erlebt erneut einen Traumwinter?

Was sagen die anderen?

Internationale Wetterexperten und solche, die es vorgeben zu sein, haben bereits einen Blick in die Glaskugeln gewagt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren sind die Prognosen recht ähnlich. Der US-Wetterdienst NOAA sieht einen extrem zu warmen und deutlich zu nassen Winter und auch der Deutsche Wetterdienst geht in seiner Jahreszeitenvorhersage von einem zu warmen Winter allerdings mit „nur“ 0,2-1 Grad über dem Klimamittelwert aus. Diplom-Meteorologe Dominik Jung sagt ebenfalls einen deutlich zu warmen und nassen Winter voraus. Allerdings lag er mit seinen Prognosen in den letzten Jahren oft weit daneben 😉

Aber es geht auch in die andere Richtung. Haslingers Königskerzenvorhersage prophezeite bereits Mitte August nach frühem Erstschnee eine längere Flaute und macht zumindest für Januar und Februar Hoffnung auf Schnee. Allerdings hat auch der Hasslinger Sepp schon daneben gelegen und eine halbe Sau als Wetteinsatz verloren. Aber er könnte zumindest mit dem frühen Winter recht behalten, denn der 7-Tagestrend sieht bereits für den 7. Oktober eine erste große Kältewelle in ganz Europa, die bei uns vor allem in den Alpen bis in die Tallagen für erste Schneefälle sorgen könnte.

Noch besser wird unsere Laune, wenn wir auf den Hundertjährigen Kalender schauen. Mauritius Knauer, der Abt des Zisterzienserklosters Langheim, hat schon um 1650 herausgefunden, dass dieser Winter „grimmig“ werden wird und wir uns auf eine „große Kälte“ freuen dürfen.

Statistik

Der Statistik nach steht oft ein strenger Winter bevor, wenn das Wetter im Oktober schön ist und der November mild ausfällt. Ein warmer Winter wird prognostiziert, wenn es gegen Ende November oder Anfang Dezember schneit. Zumindest ein Goldener Oktober ist leider erst einmal nicht in Sicht.

Fazit

Bezieht man die derzeitig warme Klimaperiode in die Vorhersagen ein, ist ein zu warmer Winter sicher wahrscheinlicher als ein zu kalter und auch eine hohe Niederschlagsneigung ist zu erwarten. Allerdings ist eine verlässliche Vorhersage nicht möglich und der mitteleuropäische Winter verläuft nie gleichmäßig, es gibt immer Ausschläge nach oben und unten. Selbst in zu warmen Wintern gab es Kälteperioden. Und dem Fichtelberg ist es eh egal, er hat auch in warmen Jahren oft als Winterinsel in eine grüne Landschaft geblickt. Insofern blicke ich dem kommenden Winter positiv und hoffnungsvoll entgegen. (ch)

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Regenbögen

Doppelter Regenbogen in Podbořany. Foto: Jarda Fous

MORTIMER, das erste Sturmtief des Jahres ist nun vorüber und hat erwartungsgemäß viele vom trockenen Sommer angegriffene Bäume umgerissen und auf Straßen und bei der Bahn für Chaos gesorgt. Er gehörte mit Spitzengeschwindigkeiten von 149 km/h (Feldberg) und 119 km/h auf dem Fichtelberg nicht zu den ganz großen Orkanen, aber wie FABIENNE im letzten Jahr kam er sehr früh und wenn die Bäume noch Blätter haben, sorgen größere Angriffsflächen für größere Schäden.

Nachfolgend zogen mehrere Schauerstaffeln über uns hinweg. Da die Sonne tagsüber nur noch auf 37° steigt, können bei Sonne und gleichzeitigem Regen den ganzen Tag über Regenbögen entstehen. Denn der Hauptregenbogen ist ein Kreis mit 42° Radius um den Sonnengegenpunkt. Dieser befindet sich gegenüber der Sonne genau so weit unter dem Horizont, wie die Sonne darüber. Vom Flachland aus sieht man immer nur den Teil des Regenbogens, der über dem Horizont steht. Bei Sonnenuntergang zeigt sich also der Regenbogen als Halbkreis, bei steigender Sonne verschwindet immer mehr des Bogens unter dem Horizont. Steigt die Sonne über 40°, wird in der Ebene (anders als auf dem Berg) auch das oberste Segment des Regenbogens unsichtbar. Von Ende September bis Anfang April ist dies aber in unserer Breite nicht mehr der Fall, deshalb kann er ganztägig beobachtet werden. Da es auch in den kommenden Tagen schauerlich bleibt, lohnt es sich auf jeden Fall, danach Ausschau zu halten.

Nachfolgend einige Fotos der letzten Tage von Jarda Fous in Podbořany, Romy Schmidt in Oberwiesenthal und von Claudia Hinz in Aue. Vielen Dank!

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Winterfest

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Der Fichtelberg macht sich winterfest. Die letzten Weidenröschen sind verblüht und die Schneestangen aufgestellt, denn nicht selten gibt es Anfang Oktober die erste Schneedecke.

Und auch diesmal könnte es so sein. Zuvor fegt aber der erste Herbststurm über den Fichtelberg hinweg. Bereits heute machte sich das Sturmtief MORTIMER mit 78 km/h bemerkbar. Morgen könnte es auf dem Gipfel in Richtung 100 km/h gehen.

Auch in der neuen Woche bleibt uns der ruppige Wind erhalten und bei wechselnder Bewölkung kommt es immer wieder zu teils kräftigen Schauern. Besonders interessant wird es am Tag der deutschen Einheit, wo uns aus dem Norden kalte Luft erreicht. Am Morgen könnte es auf dem Fichtelberg den ersten Schnee geben. Er wird zwar noch nicht liegen bleiben, aber die Vorfreude auf einen hoffentlich wieder bilderbuchhaften Gebirgswinter steigt schon einmal rapide an… 🙂 (ch)

 

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Warme Tage nach eisigen Nächten


Das über Ost- und Südosteuropa liegende Hoch HANEKE bringt momentan warme Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns und bescherte uns heute herrliches Altweibersommerwetter. Die Temperaturen kletterten auf dem Fichtelberg auf 15°C und in den Tälern bis auf 23°C (Aue: 23,2°C). Die kalte Luft der letzten Tage mit Tagestemperaturen bis 15°C und verbreitet Nachtfrösten wurde erst einmal ausgeräumt. So wurden gestern Morgen in Marienberg-Kühnhaide -5,3°C in 2 Meter Höhe und -8,1°C am Erdboden gemessen. Aber auch Carlsfeld rutschte mit -0,7°C in der Luft und -3,0°C in den frostigen Bereich.

Aber nun genießen wir erstmal die Wärme, denn auch der Sonntag macht seinem Namen alle Ehre. Doch der astronomische Herbstanfang am Montag beginnt mit dem Durchgang eines Atlantiktiefs und gestaltet das Wetter unbeständiger, nasser und kühler. Bis in den Oktober hinein bleibt die unterkühlte Tiefdruckdominanz bestehen. Danach besteht zumindest eine kleine Chance auf goldenen Oktober. (ch)

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Wettertreffen mit Prominenz

Die Veranstalter Silvio Wandel vom Wetternetz-Sachsen (links) und der Vorsitzende des Wettervereins Zinnwald Norbert Maercz (rechts) mit dem MDR-Wettermoderator Thomas Globig (Mitte)

Am letzten Samstag lud Silvio Wandel vom Wetternetz Sachsen die Beobachter im Wetternetz zu einem Treffen in Zinnwald-Georgenfeld ein. Das im Juni 2010 ins Leben gerufene Messnetz entstand aus der Idee heraus, die Daten der stetig wachsenden Anzahl privater Wetterstationen in Sachsen auf einer Plattform zu bündeln, aufzubereiten und zu visualisieren um damit einen besseren Überblick über die regionale Wettersituation zu geben. Inzwischen melden fast 130 Beobachter regelmäßig ihre Messdaten. Etwa 30 davon nutzten die Chance, sich bei einer vom Wetterverein Zinnwald mitorganisierten Zusammenkunft auszutauschen. Ganztägig dabei war als erster Überraschungsgast Thomas Globig vom MDR-Wetter, welcher geduldig zahlreiche Fragen beantwortete und ansonsten sehr sympathisch einfach einer von uns war.

Nach der Begrüßung im Lugsteinhof mit Vorstellung des Wettervereins folgte eine Wanderung über den vom Verein errichteten Wetterwanderweg, auf dem speziell das neueste Exponat, die erst kürzlich im Ortsteil Zinnwald errichtete Sonnenuhr großen Anklang fand.

Nach dem Mittag wurde als zweiter Überraschungsgast Jörg Kachelmann begrüßt, der zusammen mit dem Entwicklungschef von Kachelmann Group Janek Zimmer ca. eine Stunde über die Entstehung seiner umfangreichen Wetterseite und über zukünftige Pläne zum Aufbau eines neuen Mess- und Beobachtungsnetzes berichtete. Er stellte sich zudem zahlreichen Fragen des interessierten Publikums, bevor beide wieder nach Leipzig aufbrachen. Anschließend gab Thomas Globig einige interessante Denkansätze zur derzeitigen Klimapolitik und Medienhysterie, die nicht selten weit von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt geführt wird. Bei einem Vortrag am 17. Oktober im Zinnwalder Lugsteinhof wird er dieses Thema noch detaillierter beleuchten.

Nach stärkendem Kaffee entführte Claudia Hinz die Anwesenden mit einer umfangreichen Fotoshow auf verschiedene Berge, wo sie als Wetterbeobachterin dem Wetter oft ganz nah war und nicht nur Böenwalzen in die „Arcus„augen blickte. Immer fasziniert von Gewittern, ungewöhnlichen Wolken, optischen Erscheinungen, Föhnstürmen oder Wolkenmeer zeigte sie für „Flachlandbeobachter“ kaum zu erlebende Wetterphänomene in Bild und Film.

Nach dem vom Wetterverein gesponserten Grillen präsentierte Vereinschef Norbert Maercz eine unterhaltsame informative Wettershow, bei der alle einbezogen wurden. Gute Schätzungen von Mittel- und Extremwerten aus der fast 50-jährigen Zinnwalder Wetterstatistik wurden mit kleinen Preisen wie Thermometer, Zollstock oder hochprozentigen Küstennebel belohnt.

Insgesamt war es ein sehr gelungenes, abwechslungsreiches und inspirierendes Treffen mit guter Organisation und tollen Leuten, von dem es sicherlich 2020 mit dem anstehenden 10-jährigen Jubiläum des Wetternetz Sachsens eine Neuauflage gibt. (ch)

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Frost und Farbe

Frostiger Morgen in Jeleni (Hirschenstand). Foto: Libor Čihák Junior

In den letzten Tagen sanken die Nachttemperaturen über dem Erzgebirge empfindlich ab und an den beiden kalten Hochtalstationen gab es erneut Nachtfröste. In Kühnhaide sanken die Temperaturen bis auf -2,9°C, in Jelení (Hirschenstand) sogar auf -4°C. Libor Čihák Junior hat dort die frostige Morgenstimmung in Fotos festgehalten. Vielen Dank dafür!

Im Kontrast zum weiß des Reifs präsentierte sich der Himmel oft farbig. Es gab extrem helle Nebensonnen, Abendrots und intensives Purpurlicht.  Nachfolgend einige Aufnahmen aus dem Osterzgebirge nahe Zinnwald und von Schwarzenberg.

Hoffen wir, dass es auch in der kommenden Woche trotz wechselhafteren und kühleren Wetter so fotogen weitergeht. (ch)

 

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