Frostnacht

Frostiger Morgen in Rolava. Foto: Libor Čihák Junior

Eigentlich geht es mit den Temperaturen endlich aufwärts, Hoch WALTRAUD sorgt seit dem Wochenende für rasche Abtrocknung und vertrieb die instabile Luft und die meisten Wolken. Nun kam noch ein Zustrom von trockener Festlandsluft aus dem Osten hinzu. Diese sorgte in der letzten Nacht durch Aufklaren für eine kräftige Ausstrahlung und Minustemperaturen (nicht nur) in unseren kalten Hochtälern. Die kältesten Orte waren Jeleni mit -6°C, Kühnhaide mit -4,1°C in der Luft und -8,3°C am Erdboden sowie Deutschneudorf-Brüderwiese (-0,9°C/-2,4°C). Weitere Orte meldeten zumindest Bodenfrost.

Auch die kommende Nacht könnte nochmal sehr kalt werden, doch dann werden die Nächte milder und auch tagsüber nehmen die Temperaturen weiter zu. Denn pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang streckt der Sommer seine Fühler in Richtung Deutschland aus und lässt es spürbar wärmer werden. Allerdings kann sich mit zunehmender Schwüle im Laufe der Woche auch mal das eine oder andere Gewitter entladen. Das ist auch die längerfristige Tendenz für den Juni, es wird schwülwarm mit zunehmender Gewitterneigung. Zumindest derzeit sehen die Vorhersagemodelle keine Schafskälte. (ch)

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