Eisnebelhalo in Tellerhäuser

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Eisnebelhalo in Tellerhäuser.

Gestern hat es endlich mal wieder mit einem Eisnebelhalo geklappt. Genau im Übergangsbereich zum Böhmischen Nebel zerfiel dieser in Eiskristalle, an denen das Sonnenlicht gebrochen wurde. Dieser Bereich befand sich zwischen Ehrenzipfel und Tellerhäuser, wo immer wieder 22°- und 46°-Ring, der Zirkumzenitalbogen und gleißend helle Nebensonnen am Himmel erstrahlten. Am hellsten natürlich dort, wo man gerade nicht zum Fotografieren anhalten konnte 😦

Die Fotos entstanden in Tellerhäuser, wo die Helligkeit der Haloerscheinungen durch die schon hohe Dämmung des Sonnenlichtes deutlich nachgelassen hatte. Weiter oben war der Nebel so dicht, dass es keine Chance auf Eisnebelhalos gab. Auch heute fehlt es trotz optimaler Temperaturen an der himmlischen Lichtquelle.

Aber wir geben die Hoffnung auf ein Hammerphänomen wie in den Vorjahren (z.B. 1234) nicht auf, denn von einer kleinen Erwärmung zum Wochenanfang abgesehen, bleibt es auf dem Fichtelberg auch weiterhin winterlich.

 

 

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Eine Antwort zu Eisnebelhalo in Tellerhäuser

  1. Eine schöne Aufnahme!

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