Zweite Kältewelle im März


Das über Skandinavien liegende Hoch IRENÄUS hat den ersten Frühlingstagen am letzten Wochenende den Garaus gemacht und stattdessen verbreitet für Dauerfrost und eine Schneedecke etwa südlich von Köln und Dresden gesorgt. Besonders zwischen Harz und Halle-Leipzig fielen nochmals fast 30cm Neuschnee. Vor allem im Erzgebirge, aber auch im Thüringer Wald und im Harz fiel die Tiefsttemperatur in der letzten Nacht unter -10°C, Spitzenreiter waren Zinnwald mit -13,5°C und Fichtelberg mit -13,4°C. Auf dem Fichtelberg waren die bisherigen Negativrekorde nicht in Gefahr, in Zinnwald wurde allerdings der bisher geringste Wert der 2. Märzdekade von -12,9°C vom 12.03.1987 geknackt.

Auch in der kommenden Nacht gehen die Temperaturen nochmals in den Keller, bei Aufklaren könnte es örtlich sogar noch kälter werden.. Anschließend geht es bis zum Wochenende ganz langsam wieder aufwärts, zwar noch nicht wieder in den frühlingshaft milden Bereich, aber doch der Jahreszeit entsprechend. Bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken ziehen auch immer wieder schwache Tiefdruckausläufer über Deutschland hinweg, welche örtlich für gelegentlichen Niederschlag sorgen können. Viel ist aber zum heutigen Stand nicht zu erwarten. (ch)

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