2017 – Das Wetter in Olbernhau von Dirk Christoph

Juli 2017

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Zahlreiche Unwetterwarnungen beherrschten im zurückliegenden Monat Juli die Wettervorhersagen in den Medien. Im Gegensatz zu weiten Teilen Deutschlands trafen diese im Raum Olbernhau glücklicherweise überhaupt nicht zu. Weder kräftige Gewitter noch Starkregen traten hier auf.

Da sich den gesamten Monat kein stabiles Hoch über Mitteleuropa festsetzen wollte, kam es, wie so oft, zu einem typisch wechselhaften mitteleuropäischen Sommermonat. Die Wetterstation in Olbernhau zeichnete im Schnitt an zwei von drei Tagen Niederschlag auf. Nur zweimal kamen dabei Mengen pro Tag im zweistelligen Bereich zusammen. So verwundert es letztlich nicht, daß die Monatssumme mit 92,4 Litern pro Quadratmeter fast genau im langjährigen Mittel liegt. Mit durchschnittlich 93 Litern ist der Juli ohnehin der niederschlagreichste Monat des Jahres. Einige sommeruntypische Phasen, denn an acht Tagen erreichte die Tageshöchsttemperatur nicht einmal die 20-Grad-Marke, wechselten mit richtigem Sommer ab. Anhand der elf Sommertage (25 Grad), auch ein heißer Tag über 30 Grad war dabei, läßt sich ein wenig die „Güte“ eines Sommermonats einordnen. Im absoluten Ausnahme-Juli 2006 hatten wir 22 Sommertage zu verzeichnen. Im Juli 1996 und 1997 wurde kein einziger derartiger Tag registriert. Ein ansteigender Temperaturtrend am Monatsende von 15,9 Grad Höchstwert am 26. Juli auf 30,6 Grad am 30. Juli bei viel Sonnenschein läßt für den August hoffen. Und bald sind ja auch die sieben Wochen seit der durchwachsenen Siebenschläferzeit vorbei.

Statistik:
Monatsmittel-Temperatur: 17,4°C (0,6 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: 6,3°C (am 14. Juli)
Temperatur-Maximum: 30,6°C (am 30. Juli)
Sommertage: 11 (Tagesmaximum >25°C)
heiße Tage: 1 (Tagesmaximum >30°C)
Sonnenstunden: 185 (108 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 92,4 l/m² (99 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 20
Tageshöchstmenge: 12,5 l/m² (am 26. Juli)
Tage mit Gewitter: 8


Juni 2017

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Der meteorologische Sommeranfang am 1. Juni brauchte sich mit viel Sonnenschein  und angenehm milden Temperaturen von 20 Grad nicht zu verstecken. Bis zum Pfingstsamstag (3.) steigerte sich die Wärme sogar auf 26,6 Grad. Eine Einleitung  auf schöne, sonnige Pfingstfeiertage war das allerdings nicht. Im Gegenteil. Mit nur noch 13 Grad und kräftigen Schauern vermieste das Wetter ausgerechnet nahezu den ganzen Pfingstsonntag. In nur 20 Stunden fielen tagübergreifend 26,5 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, fast exakt die gleiche Menge wie im gesamten Monat Mai. Die Natur hatte diesen Regen bitter nötig. In der Folge entwickelte sich ein stetes Temperatur-Wechselspiel von Tag zu Tag in einer Spanne von etwa 17 bis 27 Grad. Immer der große Gewinner dabei: die Sonnenscheindauer. Meist blieb es trocken. Einige Schauer mit nur geringen Mengen brachten nur den Effekt des berühmten Tropfen auf den heißen Stein. Ab dem 19. Juni legte der Sommer vorübergehend so richtig los. Zunächst über 28 Grad, am 22. Juni sogar 31,3 Grad standen als Höchstwerte auf dem Thermometer. Sturmtief Paul beendete zwar diesen heißen Tag mit mehreren Gewitterstunden, nicht aber die sommerliche Phase. Das vollbrachte erst Tief Rasmund am Ende des Monats. Mit einem- für einen Sommermonat- historisch tiefen Luftdruck von 994 hPa saugte es feuchte Mittelmeerluft an und ließ die Temperaturen am 29. Juni auf nur noch 15 Grad zur Mittagszeit abstürzen. Zudem regnete es länger anhaltend. Die Ergiebigkeit (16,4 Liter) erreichte aber in der Region nicht die Nachhaltigkeit eines Landregens. Somit ist der Juni 2017 der wärmste und sonnenscheinreichste seit dem Supersommer 2003. Allerdings war er erneut zu trocken. In der Halbjahresbilanz fehlt mit 86 Litern eine komplette Monatsmenge.

Statistik:
Monatsmittel-Temperatur:  17,1°C (1,8 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum:  5,1°C (am 2. Juni)
Temperatur-Maximum:  31,3°C (am 22. Juni)
Sommertage: 9 (Tagesmaximum >25°C)
heiße Tage: 1 (Tagesmaximum >30°C)
Sonnenstunden: 263 (155 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 62,8 l/m² (71 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 10
Tageshöchstmenge: 23,5 l/m² (am 4. Juni)
Tage mit Gewitter: 6


Mai 2017

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Die schon seit Mitte April vorherrschende kühle Wetterphase mit Nachtfrösten und nur sehr verhaltenen Tagestemperaturen setzte sich auch Anfang Mai fort. Kurz vor dem planmäßigen Beginn der Eisheiligen sank das Thermometer am 10. Mai morgens auf minus 2,2 Grad. Unmittelbar über dem Erdboden sogar auf minus 3,2 Grad. Tags zuvor stieg die Tagehöchsttemperatur mit Mühe gerade so auf 7 Grad, das entspricht Märzniveau. Aus meist dichten Wolken, die der Sonne wenige Lücken boten, regnete es aber auch nur gelegentlich geringe Mengen. Doch die Wetterlage stellte sich mit Beginn der zweiten Monatsdekade langsam um. Zunächst gelang den Temperaturen der nachhaltige Schritt über die 20-Grad-Marke. Die Folge: Ein Gewitter am 14. Mai gegen Mittag mit 13,3 Litern dringend benötigten Regens. Dies sollte aber auch der letzte nennenswerte Regen bis Monatsende gewesen sein. Die Sonne hatte einiges aufzuholen und strahlte häufig vom nahezu wolkenlosen Himmel bis zu 15 Stunden am Tag. Der erste Sommertag (25 Grad sind dafür nötig) ließ nicht lange auf sich warten und konnte am 18. Mai mit 25,1 Grad registriert werden. Eine Niederschlags-/ Gewitterfront erreichte am 19. Mai die Region nicht. Neben der Wärme, die sich bis zum Höhepunkt am 29. Mai auf 29,1 Grad steigerte, nahm somit auch die Trockenheit weiter zu. Mit nur einem Drittel der normalen Niederschlagsmenge gehört der Mai 2017 zu den vier trockensten Mai-Monaten seit 1951 in Olbernhau. Dafür gelangen dem Monat mit fünf Sommertagen so viele, wie sie nur alle fünf bis sechs Jahre auftreten.

Statistik:

Monatsmittel-Temperatur: 13,2°C (0,9 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: minus 2,2°C (am 10. Mai)
Temperatur-Maximum: 29,1°C (am 29. Mai)
Frosttage: 2 (Tagesminimum <0°C)
Bodenfrosttage: 5 (Tagesminimum <0°C in 5 cm über Boden) Sommertage: 5 (Tagesmaximum >25°C)
Sonnenstunden: 198 (112 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 26,4 l/m² (33 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 7
Tageshöchstmenge: 13,3 l/m² (am 14. Mai)
Tage mit Gewitter: 2


April 2017

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Trotz Wetterkapriolen, denen sich kaum ein Aprilmonat entziehen kann, war doch der April in den zurückliegenden Jahren fast schon so etwas wie ein Garant für angenehmes Frühlingswetter. Mitunter recht große Trockenheit und Sonne satt mit warmen Frühlingstemperaturen zeichneten ihn oft aus. Doch bereits im letzten Jahr riss diese kleine Serie. Die zweite Aprilhälfte war voriges Jahr die kälteste seit 1980 und dieses Jahr sollte es noch heftiger werden. Dabei begann der Monat noch recht vielversprechend. Keine Nachtfröste bis zum 18. und am Tage wurde, wenn auch nur ein einziges Mal, die 20-Grad-Marke (20,7 Grad am 10. April) geknackt. Doch ein richtiger Durchbruch in Richtung Frühling wollte einfach nicht gelingen. Schon am Folgetag gab es nur noch 8 Grad. Niederschlag fiel zwar nicht in großen Mengen, aber länger als zwei Tage am Stück komplett trocken blieb es auch nicht. Es folgte genau zur Monatsmitte, also relativ spät, das Osterfest. Der Frühling zog sich nun ganz zurück. Bis Monatsende gelangte immer wieder Luft polaren Ursprungs in die Region. So fielen die beiden Ostertage deutlich kälter aus als die zurückliegenden Weihnachtstage. Am Ostersonntag gab es Schneeregenschauer und am Abend des 18. April lag eine dünne Matschschneedecke. Es folgten bis Monatsende sieben Nächte mit Nachtfrost. Auf Grund deutlich unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer schafften es die Temperaturen nur selten in den zweistelligen Bereich. Zum Vergleich: Bei gleicher Tageslänge und Sonnenstand werden Mitte August die höchsten Jahrestemperaturen erreicht. Der April 2017 aber wollte offenbar Geschichte schreiben. Mit einer mittleren Temperatur von nur 3,8 Grad, 9 Grad wären normal, unterbot die zweite Monatshälfte die des Vorjahreszeitraumes nochmals um ein Grad. Das wirkte sich letztlich soweit auf den gesamten Monat aus, so dass wir den kältesten April seit 1997 erlebten.

Statistik:

Monatsmittel-Temperatur: 5,9°C 1,0 Grad unter dem Mittel
Temperatur-Minimum: minus 3,8°C (am 21. April)
Temperatur-Maximum: 20,7°C (am 10. April)
Frosttage: 7 (Tagesminimum <0°C)
Bodenfrosttage: 11 (Tagesminimum in 5cm <0°C)
Sonnenstunden: 99 (79 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 67,0 l/m² (97 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 18
Tageshöchstmenge: 11,9 l/m² (am 4. April)
Tage mit (vorübergehend) geschlossener Schneedecke: 1


März 2017

Zwischenablage01

März, das bedeutet wohl vor allem Sehnsucht auf den Frühling. Das Wetter ist aber, trotz des spürbar höheren Sonnenstandes, oft noch nicht so weit wie unsere Erwartungen. Von Neuschnee oder bis zu zweistelligen Minustemperaturen, im März alles eher normal als die Ausnahme, wurde die Region dieses Jahr verschont. Dennoch fehlte zunächst offenbar etwas: reichlich Sonnenschein. Immer wieder sorgten Tiefausläufer für insgesamt fünf Starkwindtage bis zu Windstärke sieben. Kräftige Regengüsse am 9./ 10. März und am 18./ 19. März wechselten sich mit tagelangen Trockenphasen ab. Immerhin schaffte es der März seit acht Jahren wieder einmal das Niederschlagssoll zu erfüllen und zwar mit genau 100 Prozent. Die Tageshöchsttemperaturen lagen dabei anfangs etwa im Trend, denn in der der ersten Monatsdekade sollte man nicht mehr als knapp sechs Grad erwarten, in der zweiten reichlich sieben Grad.

So schritt der Monat voran und die Frühlingsmarke von 15 Grad war immer noch nicht erreicht. Das änderte sich wie auf Knopfdruck mit der Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit (26. März) schlagartig. Die Sonne war nun nicht mehr zu bremsen. Sie schien an den letzten acht Tagen des Monats mit 65 Stunden mehr als im gesamten Monat bisher und machte ihr Defizit mehr als wett. Die Temperaturen stiegen von Tag zu Tag und erreichten am letzten Tag des Monats 20,8 Grad. Das ist zwar kein Rekord, aber über 20 Grad im März sind dennoch relativ selten. Ohne den kräftigen Südost-Wind wäre sicher noch mehr möglich gewesen, vielleicht sogar ein neuer März-Rekord. Den hält in Olbernhau der 16. März 2012 mit 21,5 Grad. Der wärmste März, und damit entzieht sich die Region ein wenig dem Deutschlandtrend, war jener von 2014 mit noch 0,4 Grad mehr im Monatsmittel.

Statistik:

Monatsmittel-Temperatur: 5,4°C (2,7 Grad über dem Mittel)
Temperatur-Minimum: minus 4,7°C (am 12. März)
Temperatur-Maximum: 20,8°C (am 31. März)
Frosttage: 14 (Tagesminimum <0°C)
Bodenfrosttage: 17 (Tagesminimum <0°C in 5cm)
Eistage: 0 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 123 (135 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 63,0 l/m² (100 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 13
Tageshöchstmenge: 17,3 l/m² (am 18. März)


Februar 2017

Muskelkater vom Schneeschippen bekam man im Februar keinen mehr. Denn eigentlich war der richtige Winter, obwohl vielfach wohl etwas anders empfunden, am 17. Januar nach zwei Wochen mit reichlich Schneefall schon vorbei. Der Februar, der im Durchschnitt zweitkälteste Monat des Jahres, legte in punkto Schnee nichts nennenswertes nach. Da sich die Sonne zunächst tagelang gar nicht oder nur sporadisch zeigte, hatte die immer noch einen halben Meter hohe Restschneedecke, das Erbe des Januar, nichts zu befürchten. Die Tagestemperaturen, mal im positiven, mal im negativen Bereich verringerten die Schneehöhe nur sehr langsam. Allerdings litt mit fortschreiten des Monats die Qualität immens. Bis zum 16. Februar trat durchgehend Nachtfrost oder zumindest
Bodenfrost auf. So verharschte die tags angetaute Schneeoberfläche sehr stark. Gegen diesen fast betonharten Schnee konnte auch die Sonne, die vom 13.bis 16. Februar den ganzen Tag vom wolkenlosen Himmel strahlte, wenig ausrichten. Die Temperaturen schafften es am 15. und 16. schon mal auf 12 Grad. Durch kräftigen böhmischen Wind fühlte es sich aber deutlich kühler an. Frostfreie Nächte ab 17. und Regen ließen dem Schnee schließlich keine Chance. Am 21. Februar lagen nur noch letzte Reste. Ganz geschlagen wollte sich der Winter dennoch nicht geben. Mit Abzug von Sturmtief Thomas, das am 24. auch in Olbernhau Böen der Stärke 7 verursachte, kam es zu einem kleinen Winterrückfall. Die Temperatur stürzte ab 16:20 Uhr binnen weniger Minuten in den Minusbereich. Dazu setzte kräftiger Schneefall ein. Nach einer Stunde hatte sich eine zwei Zentimeter dünne Schneedecke gebildet, die jedoch nur die Nacht über Bestand hatte. Mit erneut zweistelligen Tagestemperaturen verabschiedete sich ein deutlich zu milder Februar.

Statistik:

Monatsmittel-Temperatur: 1,8°C (2,5 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: minus 6,1°C (am 9. Februar)
Temperatur-Maximum: 12,3°C (am 16. Februar)
Frosttage: 16 (Tagesminimum <0°C)
Eistage: 6 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 82 (131 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 38,2 l/m² (65 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 12
Tageshöchstmenge: 7,5 l/m² (am 17. Februar)
Tage mit geschlossener Schneedecke: 21


Januar 2017

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Einer Reihe zu milder Winter folgte nun wieder einmal ein Januar, der nahezu alle Register zog. Nach einer kalten Neujahrsnacht schien die Sonne am ersten Tag des Jahres von einem makellos blauen Himmel und erwärmte die Luft bis auf fünf Grad. Doch das war eine Abschiedsvorstellung, denn sowohl positive Temperaturen als auch Sonnenschein gab es bis zum Ende der ersten Dekade nicht mehr. Schon am 2. Januar abends lagen sechs Zentimeter Schnee, und das war erst der Anfang. Bis zur Monatsmitte häufte Frau Holle 65 Zentimeter Schnee an. Die Verursacher der heftigen Schneefälle waren keine normalen Tiefs, sondern Sturmtiefs. Wind und Schnee bilden für den Straßenverkehr, vor allem im Gebirge, nicht gerade eine Wunschkonstellation. Besonders toll trieben es beide am Freitag dem 13. Januar mit 12 Zentimeter Neuschnee über den Tag und Böen über 80 km/h in freien Lagen. Doch Besserung nahte. Hoch Brigitta hielt ab 18. Januar alle Tiefs fern. Es begann eine zwölftägige schneefallfreie Etappe. Die Sonne konnte sich komplett entfalten und für eine Winter-Märchenlandschaft sorgen. Die Tagestemperaturen verblieben zumeist unter Null. Vor allem aber in den Nächten sackten die Werte deutlich in den Frostbereich, teils bis minus 18 Grad. Für eine leichte Frostabschwächung, allerdings nur auf dem Thermometer, sorgte ab 26. Januar kräftiger böhmischer Wind. Er verwehte den Schnee und es ergab bei gemessenen minus drei Grad eine gefühlte Temperatur unter minus 20 Grad. Mit erneuten Schneefällen an den letzten beiden Tagen verabschiedete sich der Januar und ließ erahnen, das wird es wohl noch nicht gewesen sein mit dem Winter. Sucht man nach vergleichbar schneereichen Januar Monaten muß man schon bis zum Jahr 2002 zurückblättern und zuletzt so kalt war der Januar 2010.

Statistik:

Monatsmittel-Temperatur: -4,7°C (3,1 Grad unter dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: -18,6°C (am 7. Januar)
Temperatur-Maximum: 6,1°C (am 29. Januar)
Frosttage: 30 (Tagesminimum <0°C)
Tage mit strengem Frost: 9 (Tagesminimum <-10°C)
Eistage: 21 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 72 (171 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 82,6 l/m² (125 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 15
Tageshöchstmenge: 15,9 l/m² (am 4. Januar)
Tage mit geschlossener Schneedecke: 30


Wetterrückblicke von Olbernhau 2016