2018 – Das Wetter in Olbernhau von Dirk Christoph

Juli 2018

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Mit 19,8 Grad eine tropische Nacht knapp verfehlt und neun Sommer- bzw. Hitzetage in Folge- angesichts solch hochsommerlichen Verhältnissen Ende Juli ist der Monatsbeginn schon fast ein wenig in Vergessenheit geraten. Die ersten drei Tage starteten zwischen 3,4 und 4,4 Grad am frühen Morgen alles andere als sommerlich. Auch die Tagestemperaturen schafften gerade so 18 bis 24 Grad. Zwei Sommertage bis 28 Grad waren am 4. und 5. Juli nur die Ausnahme, die bis Monatsmitte nicht annähernd wieder erreicht wurden. Dafür gab es am 10. Juli bei kühlen knapp 16 Grad mit 14,3 Litern pro Quadratmeter dringend benötigten Regen. Bis auf unbedeutende Mengen in Form kurzer Schauer sollte es das aber auch bis Monatsende vor Ort gewesen sein. Die Trockenheit spitzte sich, wenn auch nicht so dramatisch wie im Tiefland, dennoch auch im Erzgebirge zu. Seit Jahresbeginn bis Ende Juli fielen in Olbernhau nur 335 statt der Normalmenge von 519 Litern. Dazu kamen nun auch in der Region mit Beginn der Hundstage (23. Juli bis 23. August) nahezu täglich höher steigende Temperaturen. Ohne die dritte Monatsdekade lag der Juli noch leicht unter dem langjährigen Mittel. Diese Dekade, die zweitwärmste Sommerdekade seit 1977, hatte es jedoch in sich und machte mehr als alles wett. In Summe ist der Juli 2018 zwei Grad wärmer als normal. Rekorde traten dabei allerdings keine auf. An den letzten beiden Tagen, den wärmsten des Monats, verhinderten Quellwolken am Nachmittag noch höhere Werte als die erreichten 32,8 Grad. Der Juli-Rekord aus dem Jahre 2007 mit 33,9 Grad blieb somit unangetastet. Den gesamten Monat über leistete die Sonne eine erhebliche Anzahl an Überstunden. Wärme, Sonne und mit nur 30 Litern der vierttrockenste Juli seit 1951 ließen die Natur massiv dürsten.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 18,4°C (2,0 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: 3,4°C (am 2. Juli)
Temperatur-Maximum: 32,8°C (am 31. Juli)
Sommertage: 15 (Tagesmaximum >25°C)
heiße Tage: 2 (Tagesmaximum >30°C)
Sonnenstunden: 279 (163 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 30,3 l/m² (33 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 8
Tageshöchstmenge: 14,3 l/m² (am 10. Juli)
Tage mit Gewitter: 5


Juni 2018

Den auf Grund der anhaltenden Trockenheit im Frühjahr benötigten Landregen gab es auch im Juni nicht. Dafür, wie schon im Mai, sehr regional mitunter unwetterartige Gewitter mit großen Regenmengen in sehr kurzer Zeit. Am 1. Juni erwischte es Teile von Olbernhau. An der Meßstation kam mit 51 Litern pro Quadratmeter deutlich mehr Wasser vom Himmel als im gesamten Monat Mai. Der Großteil ergoß sich binnen 40 Minuten als Starkregen der kurzzeitig mit Hagel vermischt war. Den letzten Regen dieser Dimension in so kurzer Zeit gab es vor elf Jahren, am 22. Mai 2007.

Weitestgehend trocken und mit bis zu 27 Grad angenehm warm verlief der Rest der ersten Monatsdekade. Recht kühl hingegen zeigten sich drei Tage (12. bis 14.), die mit einem ergiebigen nächtlichen Regen begannen. Es sollte wohl die Schafskälte sein, die sich damit zumindest pünktlich gezeigt hätte. Doch das stimmte nicht so ganz. Nach einer Woche mit gemäßigter Wärme stellte sich mit einer nördlichen Luftströmung eine dreitägige (22. bis 24.) noch deutlich kältere Phase ein. Den negativen Höhepunkt markierte dabei der 23. Juni, der mit seiner Höchsttemperatur nicht über 11,2 Grad hinauskam. Das entspricht in etwa dem normalen Temperaturniveau von Ende Oktober! So ganz einmalig sind aber auch Ende Juni solche über einige Tage andauernde Kaltlufteinbrüche nicht. Vergleichbares findet man zum Beispiel 2013 und 1996. Dennoch schließt der Juni insgesamt mit einem komfortablen Temperatur-Plus von 1,1 Grad gegenüber dem langjährigen Mittel ab. Die Niederschlagsbilanz ist nur dank des Starkregens vom 1. Juni etwas über dem Soll. Ohne diesen würde erneut die Hälfte fehlen.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 16,2°C (1,1 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: 6,0°C (am 15. Juni)
Temperatur-Maximum: 27,4°C (am 9. Juni)
Sommertage: 8 (Tagesmaximum >25°C)
heiße Tage: 0 (Tagesmaximum >30°C)
Sonnenstunden: 179 (105 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 96,8 l/m² (109 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 13
Tageshöchstmenge: 51,0 l/m² (am 1. Juni)
Tage mit Gewitter: 4

Mai 2018

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Frühblüher schon vor den Eisheiligen (11. bis 14. Mai) ins Freie pflanzen, oder lieber abwarten? In diesem Jahr stellte das kein Problem dar. Die kalten Gesellen fanden sich nicht so richtig ein, denn mit genau Null Grad am Boden und 1,4 Grad in zwei Metern Höhe gab es bereits am 6. Mai die Monatstiefsttemperatur. Danach war Frost absolut kein Thema mehr. Die Natur setzte ihren Frühlings-Schnelldurchlauf fort, den sie im Rekord-Monat April begonnen hatte. Die Sonne heizte schon in der ersten Mai-Dekade tageweise teils über 14 Stunden kräftig ein. Das provozierte am 9. und 10. Mai die ersten Gewitter. Der dabei gefallene und dringend benötigte Regen hielt sich aber mit Mengen unter zwei Liter pro Quadratmeter sehr in Grenzen. Und das setzte sich den gesamten Monat über auch so fort. Es gab zwar für einen Mai mit zehn Gewittertagen überproportional viele, doch eben auch nur zehn Niederschlagstage, die nur 42 Prozent der monatsüblichen Menge brachten. Lokale Unwetter mit hohen Regenmengen verschonten die Region.

Ab 20. Mai legten die Tageshöchsttemperaturen weiter zu und erreichten nun täglich mindestens 20 Grad. Auch vier Sommertage mit 25 Grad oder mehr wurden gemessen. Diese Anzahl ist allerdings, genau wie die Monatshöchsttemperatur von 27,7 Grad, kein Rekord. Dennoch erreichte der Mai 2018 eine Durchschnittstemperatur wie sie in über 40 Jahren Wetteraufzeichnung ihresgleichen sucht. Grund ist die Konstanz. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen lagen über drei Grad über dem Mittel, die der Nacht fast zwei Grad darüber. Nach zwei so außergewöhnlich warmen, trockenen und sonnigen Monaten stellt sich vielen die bange Frage, ob der Sommer nun ins Wasser fallen könnte? Das Wetter ist nach wie vor langfristig unberechenbar, so daß wir wohl erst am Ende des Sommer schlauer sein werden.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 15,0°C (2,9 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: 1,4°C (am 6. Mai)
Temperatur-Maximum: 27,7°C (am 29. Mai)
Frosttage: 0 (Tagesminimum <0°C)
Bodenfrosttage: 0 (Tagesminimum <0°C in 5 cm über Boden) Sommertage: 4 (Tagesmaximum >25°C)
Sonnenstunden: 237 (133 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 33,4 l/m² (42 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 10
Tageshöchstmenge: 7,8 l/m² (am 23. Mai)
Tage mit Gewitter: 10

April 2018

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Rückblickend auf den April des Vorjahres, der die kälteste zweite Aprilhälfte seit 37 Jahren fabrizierte, blieb die Hoffnung, daß es ja kaum schlimmer kommen konnte. Der Start, Ostersonntag und -montag (1. und 2. April), verlief zwar nicht gerade optimal, mit Bodenfrost am Morgen und verhaltenen Tageswerten. Doch mit Fortschreiten des Monats kam der Frühling immer mehr in Schwung. Während einer achttägigen Trockenphase vom 6. bis 13. April gelang es bereits das erste Mal die 20-Grad-Marke zu knacken. Doch auch Feld und Garten wurde anschließend nicht vergessen. Ein Landregen am 16. April mit 25 Litern pro Quadratmeter in etwas mehr als zwölf Stunden beendete vorübergehend die Trockenheit.

Die zweite Monatshälfte machte nicht mit Frühling sondern mit Frühsommer weiter. Tagelang wolkenloser Himmel in Zusammenhang mit Zufuhr warmer und trockener Luft aus Nordafrika, inklusive Saharasand, brachten auch der Region neu Rekorde. Elf Tage über 20 Grad gab es in einem Monat April noch nie in der vierzigjährigen Olbernhauer Wetterchronik. Gleiches trifft auf den frühesten Sommertag zu, der am 20. April mit 25,9 Grad registriert wurde. Die Höchsttemperatur der zweiten Monatshälfte lag im Mittel auf dem Niveau von Anfang Juni! Somit verwundert es letztlich nicht, daß nach DWD-Angaben der April auch deutschlandweit der wärmste seit Aufzeichnungsbeginn 1881 war. In Olbernhau lag das Mittel um legendäre 5,3 Grad über dem 30-jährigen Durchschnitt. Doch auch die Sonnenscheindauer von 232 Stunden, was 183 Prozent entspricht, hatte am überproportionalen Abschneiden des April 2018 großen Anteil. Einer von fünf Starkwindtagen der Windstärke sechs sorgte am Monatsletzten zur Verbreitung der extremen Schwaden von Fichtenpollen, die den nicht zu übersehenden gelben Staub hinterließen.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 11,7°C (5,3 Grad über dem Mittel)
Temperatur-Minimum: minus 1,3°C (am 6. April)
Temperatur-Maximum: 25,9°C (am 20. April)
Frosttage: 1 (Tagesminimum <0°C)
Bodenfrosttage: 4 (Tagesminimum in 5cm <0°C)
Sonnenstunden: 232 (183 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 44,2 l/m² (64 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 9
Tageshöchstmenge: 25,0 l/m² (am 16. April)
Tage mit Gewitter: 3


März 2018Die Ende Februar begonnene kräftige Kälteperiode verließ Anfang März nur allmählich die Kraft. Am 1. März standen morgens erneut minus 13 Grad auf dem Thermometer, was wiederum strenger Frost bedeutete. Auch tagsüber blieb es an den ersten drei Tagen noch durchgehend frostig und in der Nacht zum 7. März fielen 6 Zentimeter Schnee. Erst Richtung Wechsel zur zweiten Monatsdekade schien der Knoten geplatzt zu sein. Am 10. und 11. März konnte mit 14 Grad fast schon Frühlingsluft geschnuppert werden. Der mit 19 Litern pro Quadratmeter bisher niederschlagreichste Tag des Jahres, der 12. März, spülte offenbar die letzten Reste des Winters hinweg.

Doch das war zu früh gefreut. Schon am 15. März kehrte der Nachtfrost zurück und am Tag darauf ging der Regen zunehmend in Schnee über. Am nächsten Morgen (17.) lagen erneut 7 Zentimeter Schnee. Daß dieser Schnee in den Folgetagen nur sehr langsam wich, lag zum einen daran, daß nun auch am Tage die Temperaturen bei eisigem Nordost-Wind deutlich unter dem Gefrierpunkt lagen. Zum anderen stürzten die Nachttemperaturen am 19. und am Frühlingsanfang (20. März) auf unter minus 13 Grad ab. Erst Richtung Monatsende gab es einige frostfreie Nächte. Am Tage mühten sich die Temperaturen, aber frühlingshafte Werte blieben Wunschtraum.

Was den gesamten Monat über auffiel, war der schnelle Wetterwechsel von tageweise grau und trüb zu ganztägig wolkenlos oder heiter mit entsprechend viel Sonnenschein.

Statistisch betrachtet liegt der drittkälteste März der vergangenen 20 Jahre hinter uns, der gleichzeitig der zweite viel zu kalte Monat dieses Jahres in Folge war.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 0,6°C (2,3 Grad unter dem Mittel)
Temperatur-Minimum: minus 13,7°C (am 19. März)
Temperatur-Maximum: 14,6°C (am 11. März)
Frosttage: 20 (Tagesminimum <0°C)
Tage mit strengem Frost: 3 (Tagesminimum <-10°C)
Eistage: 6 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 106 (117 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 50,2 l/m² (80 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 14
Tageshöchstmenge: 19,0 l/m² (am 12. März)
Tage mit geschlossener Schneedecke: 9


Februar 2018

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In den zurückliegenden 40 Jahren verging in Olbernhau kein Winter, in dem die Nachttemperatur nicht wenigstens einmal in den Bereich des strengen Frostes, das heißt unter minus zehn Grad, abgesunken ist. Bis Ende Januar hatte dies die aktuelle Wintersaison noch nicht geschafft. So richtig knackig kalt begann auch der Februar nicht. Am 3. Februar hinterließen ein paar Schneeschauer zunächst einmal eine hauchdünne Schneedecke von einem Zentimeter. Das war die größte Ausbeute an winterlichem Weiß. Es kam den gesamten Monat über weder etwas meßbares dazu, noch verschwanden im Schatten die letzten Flecke. Der Grund: Die Wetterlage stellte sich mehr und mehr auf trockene Festlandskaltluft um. Schon am 6. Februar morgens gab es den ersten strengen Frost des Winters mit minus 11,1 Grad. Obwohl alle 28 Nächte des Monats frostig verliefen, was zuletzt der Februar 2003 schaffte, sollte die große Kältewelle noch folgen. Immerhin blieben die Tageshöchsttemperaturen während der ersten beiden Dekaden fast ausnahmslos im positiven Bereich. Als jedoch das mächtige Hoch Hartmut über Nordwestrußland eisige Luft aus Sibirien in die Region lenkte, sackten auch am Tage die Werte deutlich unter Null. An zwei Tagen stiegen die Werte nicht über minus 8 Grad, dazu wehte eisiger Nordostwind. In sieben Nächten in Folge sank das Thermometer in den strengen Frostbereich und gipfelte mit minus 17,5 Grad am letzten Tag des Monats. Strenge Kälteperioden im Februar sind nicht ungewöhnlich, die letzte gab es im Jahre 2012 mit bis zu minus 24,5 Grad. Um aber eine so knackig kalte letzte Monatsdekade zu finden, muß man schon bis 1986 zurückblättern. Dafür legte der
mit nur 8,8 Litern pro Quadratmeter sehr trockene Februar eine fantastische Sonnenscheinbilanz hin. Mit 118 Stunden übertraf er sogar die drei Monate November, Dezember und Januar zusammen.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: -4,1°C (3,0 Grad unter dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: -17,5°C (am 28. Februar)
Temperatur-Maximum: 5,7°C (am 16. Februar)
Frosttage: 28 (Tagesminimum <0°C) Eistage: 12 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 118 (189 % vom Durchschnitt) Niederschlag: 8,8 l/m² (15 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 6
Tageshöchstmenge: 2,8 l/m² (am 16. Februar)
Tage mit geschlossener Schneedecke: 10

Januar 2018

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Nach einem rekordverdächtigen Jahreswechsel mit 8 Grad um Mitternacht traten die Temperaturen nur sehr langsam den Rückzug an. So überstand die erste Dekade sogar die Nächte völlig ohne Frost. Dieser trat tagsüber den ganzen Monat über nur an vier Tagen auf. So verwundert es nicht, daß es bis Monatsmitte auch zu keinerlei Schneefall kam. Erst am Abend des 17. Januar sorgte kräftiger Schneefall für eine 11 Zentimeter dicke Schneedecke bis zum nächsten Morgen. Bis zu 5 Grad Wärme ließen am darauf folgenden Tag nur wenig übrig. Somit konnte an diesem 18. Januar der auffrischende Wind des nahenden Sturmes auch nicht mehr viel verwehen. Auf den Tag genau nachdem Orkan Kyrill vor elf Jahren gewütet hatte, zog mit Sturmtief Friederike erneut ein folgenschwerer Sturm über die Region. Diesmal waren es nur wenige Stunden, dennoch traten am Abend selbst im Tal der Flöha Böen bis Windstärken 9 auf. Auf der Rückseite dieses Sturmes floß vorübergehend etwas kühlere aber auch feuchte Luft heran. Somit schneite es am Nachmittag des 19. und in der Folgenacht teils recht kräftig. Mit 19 Zentimetern kam die größte Schneehöhe des Winters bisher zustande. Diese hielt aber nur bis 24. Januar. Bis zu 10 Grad am Tage ließen der weißen Pracht keine Chance. Daß der Januar im Monatsmittel mit 3,9 Grad viel zu warm abschließt ist die eine Seite. Gegenüber dem bitterkalten Januar des vergangenen Jahres bedeutet das sogar eine erstaunliche Temperaturdifferenz von 7 Grad. Er war aber auch überproportional windig. Zwölf Starkwindtage mit Windstärke 6, zwei davon sogar Sturmtage mit Stärke 8 bzw. 9 verdeutlichen dies.

Statistik

Monatsmittel-Temperatur: 2,3°C (3,9 Grad über dem Durchschnitt)
Temperatur-Minimum: -7,6°C (am 22. Januar)
Temperatur-Maximum: 10,4°C (am 25. Januar)
Frosttage: 16 (Tagesminimum <0°C)
Eistage: 4 (Tagesmaximum <0°C)
Sonnenstunden: 31 (75 % vom Durchschnitt)
Niederschlag: 71,1 l/m² (108 % vom Durchschnitt)
Tage mit messbarem Niederschlag: 17
Tageshöchstmenge: 15,2 l/m² (am 3. Januar)
Tage mit geschlossener Schneedecke: 9
Tage mit Gewitter: 2


Wetterrückblicke von Olbernhau 2017
Wetterrückblicke von Olbernhau 2016

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