Glitzerschnee auf dem Fichtelberg

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Heute früh bildeten sich Millionen wunderschön in der Sonne glitzernde Eisplättchen bis 2cm Größe auf dem knirschenden Pulverschnee. Sie haben die Form von Blättern oder kleinen Bäumchen. Diese Erscheinung tritt nur bei windschwachen Wetterlagen, Ausstrahlung und sehr niedrigen Temperaturen auf. Die noch vorhandene Feuchtigkeit (vom Tauwetter) steigt aus der „warmen“ Schneedecke auf und gefriert an deren eiskalter Oberfläche sofort zu dieser herrlich anzusehenden Erscheinung.

Strenger Frost war heute Morgen in einigen schneebedeckten Erzgebirgstälern keine Seltenheit. So meldete der „Kältepol Sachsens“ Marienberg-Kühnhaide minus 17 Grad und über der Schneedecke minus 20 Grad. In Crottendorf und Thermalbad Wiesenbad waren es immerhin minus 11 Grad, in Hammerunterwiesenthal minus 10 Grad. (mb)

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