Herbst

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Kenn schinnern Baam gibt’s wie enn Vugelbeerbaam…

Seit dem 1. September befinden wir uns im meteorologischen Herbst. Anfangs blieb uns das sommerliche Wetter noch ungewöhnlich lange erhalten. Doch am vergangenen Wochenende hat sich die Wetterlage umgestellt und deutlich kühlere Luft ist eingeflossen. Der Sommer mit heißen Tagen ist nun endgültig vorbei und wir sind im Herbst angekommen.

Vor zwei Tagen war mit dem astronomischen Herbstanfang auch die Tag- und Nachtgleiche. Tag und Nacht haben wie beim Frühlingsanfang die gleiche Länge. Nachfolgend werden die Tage schnell bis zum Winteranfang (21. Dezember 2016) auf der Nordhalbkugel der Erde kürzer und die Nächte werden länger. Derzeit verlieren wir täglich 4 Minuten Tageslicht. Auf der Südhalbkugel ist es umgekehrt….

Zum astronomischen Herbstanfang stellt sich oft eine typische Wetterlage ein. Von Mitte September bis Anfang Oktober liegt häufig ein kräftiges Hoch über Mitteleuropa. Dieses bleibt eingekeilt zwischen einem Atlantiktief und einem Tief über Osteuropa meist mehrere Tage stationär liegen. Es blockiert die atlantischen Tiefdruckgebiete, die sonst häufig von West nach Ost vom Atlantik über Großbritannien hinweg bis nach Skandinavien ziehen, und mit ihren Frontensystemen für wechselhaftes Wetter sorgen würden. Dieser Witterungsabschnitt wird auch als „Altweibersommer“ bezeichnet. Er tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 70 % im Zeitraum von Ende September bis Anfang Oktober auf.

Zwar haben wir auch in diesem Jahr eine ähnliche Wetterlage, allerdings liegt der Hochschwerpunkt in den nächsten Tagen sehr weit im Norden über Skandinavien und der Barentssee, sodass die über Ost- und Südeuropa liegenden Tiefdruckgebiete den Hochdruckeinfluss auf Mitteleuropa schwächen. Zwar hat sich zum Herbstanfang vorübergehend schwacher Hochdruckeinfluss durchgesetzt, so dass trotz Wolken überall die Sonne herauskommt, aber eine typische stabile Altweibersommerlage ist dies nicht, zumal sich das Skandinavienhoch ab Freitag nach Sibirien verlagert und atlantischen Tiefausläufern den Weg nach Mitteleuropa frei macht, die dann auch bei uns wieder für wechselhaftes Wetter sorgen können. (ch, DWD-Thema des Tages)

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Regenliebender Wetterfrosch

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Wetterwartenfrosch im Regen (mb)

Nach 10 Tagen Trockenheit, blauen Himmel, Sonne und sommerlichen Temperaturen brachte Tief THERESIA ab Freitag nachmittag Dauerregen ins Erzgebirge. Das freute sogar unseren hauseigenen Fichtelbergwetterfrosch (Kröte), der sich sofort auf die Pfützen stürzte.

Bis heute morgen fielen flächendeckend zum Teil mehr als die komplette Monatssumme Niederschlag. Spitzenreiter war Marienberg mit 99,1mm (145% des Monatsniederschlages für September), gefolgt vom Fichtelberg mit 92,6mm der Fichtelberg (103%) und Aue mit 78,5mm (119%).

Auch der heutige Sonntag und der Montag gestaltet sich sehr nass. Ein Tiefdruckkomplex über dem Südosten Europas führt weiterhin sehr feuchte Luft zu uns. Allerdings ist die Intensität des Niederschlags deutlich geringer. Wie es danach aussieht, ist noch ungewiß. Ausschlaggebend für die weitere Wetterentwicklung ist das Kräftemessen zwischen einer ausgedehnten Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Großbritannien und Skandinavien bis zur Barentssee erstreckt und einem riesigen Tiefdruckkomplex, dessen Ausmaße von Süd- über Osteuropa bis nach Russland reichen. Wer in diesem Kräftemessen die Oberhand behält, wird sich im Laufe der Woche zeigen. (mb)

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Frühlingsblüher in Miniaturausgabe

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Die sehr warmen Tage vom 08. bis 15. September, mit Tageshöchsttemperaturen von 20 bis 23°C auf dem Fichtelberg haben hier die Frühlingsblumen in Miniaturausführung zum nochmaligen Blühen erweckt.

Nun heißt es aber leider Abschied nehmen vom Sommer. Uns steht ein nasses und sonnenarmes Wochenende bevor, danach geht es typisch herbstlich weiter. Sommerauswertung folgt. (mb)

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Vogelwelt auf dem Fichtelberg

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Ringdrossel (ch)

Immer wieder werden wir gefragt, welche Vögel man auf dem Fichtelberg beobachten kann. Es gibt eine bunte Artenvielfalt und mit etwas Ausdauer findet man sogar seltenere Vogelarten. Am häufigsten sind sicherlich Amsel-, Drossel- und Sperlingsarten anzutreffen. Besondere Exemplare sind hier die Alpenbraunelle und Alpensingdrossel. Diese typischen Hochgebirgsvögel halten sich zur Brutzeit oberhalb der Baumgrenze bis zur Schneegrenze auf, sind aber an kahlen Hängen auch in tieferen Regionen anzutreffen.  Das Vorkommen des Tannenhähers ist eng an Gebiete mit Fichten und Zirbelkiefern gebunden, weswegen er in Deutschland vor allem in den Mittelgebirgen und in den Alpen zu finden ist. Auch die größte einheimische Drossel, die Misteldrossel ist am Gipfel anzutreffen. Sie erreicht eine Körperlänge von etwa 26 bis 29 Zentimetern. Ihr Gesang besteht aus kurzen, sich wiederholenden, melancholisch flötenden, weit tragenden Gesangsstrophen, die klanglich zwischen der Amsel und Singdrossel liegen. Die seltenste Drosselart ist die Ringdrossel. Das Männchen hat schwarzes Gefieder mit einem sehr auffälligen weißen breiten Bruststreifen. Beim Weibchen geht die Färbung eher in Richtung braun und der Bruststreifen ist hellgrau.

Als Vertreter der Finkenfamilie besticht vor allem der Karmingimpel mit seinem männlichen Vertreter in auffällig karminrotem Prachtkleid. Die Weibchen sind wie auch die Jungvögel unauffälliger gräulich bis bräunlich gefärbt, mit hellerer Unterseite und auffallender dunkler Streifung. Ebenfalls mit leuchtend karminroter Stirn und Brust präsentiert sich der seltenere Bluthänfling. Er ist vor allem in den frühen Morgenstunden auf den Spitzen der Bergkiefern zu finden. Alles andere als scheu und geckert fröhlich dem Tag entgegen. Allerdings ist er leicht mit dem Birkenzeisig zu verwechseln, der auf dem Fichtelberg ziemlich häufig vorkommt.  Im Frühjahr findet man am Fichtelberg eine weitere Vogelart, den Fichtenkreuzschnabel. Wie sein Name bereits verrät, ist er an seinem gekreuzten Schnabel, aber auch an der auffälligen rötlichen bis ziegelroten Färbung der Männchen zu erkennen. Die Hauptbrutzeit ist von Dezember bis April. Dann ist er manchmal auf der Fichtelbergauffahrt zu finden, um Streusalz zu konsumieren!? Jedenfalls wäre das eine Erklärung.

Der Fichtelberg beherbergt noch weitere Hochgebirgsvögel, allen voran den Bergpieper und der Schneesperling. Der Bergpieper ist ein schlanker und vergleichsweise hochbeiniger Pieper mit dunklen Füßen, der in Gebirgen Mittel- und Südeuropas oberhalb 1200 Meter brütet. Der Schneefink ist ziemlich neu am Fichtelberg. Normalerweise kommt er in felsigen Bergregionen in Höhen zwischen 1900 und 3100 Metern vor. Nur selten kommt er bis auf 1000 Meter hinunter.

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn neben den genannten gibt es noch mehrere Durchzugsvögel, die nicht am Kamm ansässig sind. Aber auch die festen Bewohner wechseln immer mal wieder. Wer weitere seltene Vogelarten entdeckt, sollte sich an den Verein Sächsischer Ornithologen wenden. (ch, gf)

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Fichtelbergwetter August 2016

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Der August 2016 begann genau so, wie der Juli endete. Nach kurzen Zwischenhochperioden folgten längere Zeiträume, die unter Tiefdruckeinflusss standen. Zudem sorgten mehrere polare Kaltlufteinbrüche dafür, dass sich das Wetter bereits in der ersten Monatshälfte wie Herbst anfühlte. Kalte Nächte brachten in den Tallagen erste Bodenfröste und morgendliche Nebelfelder mit starkem Tau. In den Alpen sank die Schneefallgrenze sogar mehrfach unter 2000m herab. Bis nach Monatsmitte war die Abweichung der Monatstemperatur leicht negativ bis ausgeglichen und die Hundstage waren eher für die Katz  ;-)

Das änderte sich in der letzten Monatsdekade, als Hoch GERD den Sommer zurück brachte und vom 24.-28.08. im Erzgebirge mehrfach die 30°-Marke knackte. Zudem war vor allem in den Anfangstagen die Luft extrem klar und es gab sehr gute Fernsichten.

Letztendlich lag der August auf dem Fichtelberg mit einer Monatsmitteltemperatur von 12.6 °C um 1.4°C über dem langjährigen Monatsmittel von 11.2 °C. Das Temperaturmaximum wurde mit 24.7 °C am 27. des Monats gemessen, die Monatstiefsttemperatur erreichte 1.8 °C am 11. August. Die Sonne schien insgesamt 231.2 Stunden. Dies entspricht 122 % des Normalwertes von 189.7 Stunden. Da die meisten Niederschlagsgebiete am Monatsanfang nicht mehr im Erzgebirge ankamen, fielen im gesamten Monat mit 55,8mm nur 53% des Normalwertes (106,0mm). Den höchsten Tagesniederschlag gab es am 04. August mit 16.0 mm. (ch)

Monatswerte Fichtelberg

Wetterrückblick Olbernhau von Dirk Christoph

Deutschlandwetter im August 2016, Pressemitteilung des DWD

Wetterrückblick des Observatoriums Hoher Peißenberg in den bayrischen Voralpen

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Das Wetterbeobachter

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Im Eulenspiegel 10/2016 wird in typisch humorvoller Art das Berufsbild des Wetterbeobachters analysiert😉 Der Autor hat uns die Originalfassung des Textes zur Verfügung gestellt:

Lutz Horning:  Das Wetterbeobachter

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Altweibersommer

Am 1. September war meteorologischer Herbstanfang und der Sommerausklang scheint nun das zu bringen, worauf wir den gesamten Sommer vergeblich gewartet haben – stabile Hochdruckgebiete. Nach den Hochs GERD, HARALD und IAN folgt nach kurzer Störung durch Tief NETTL mit 5 bis 15 Liter pro m² Regen im Erzgebirge nun JOHANNES, der goldene Apostel des Altweibersommers. Er ist Gesandter des Azorenhochs, das sich wie eine Zunge bis nach Mitteleuropa ausstreckt. Zusätzlich wird mit einer südwestlichen Strömung warme Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns geführt, so dass vor allem am Donnerstag die Temperaturen im Erzgebirge nochmals bis auf 30°C steigen könnten. Und wie es aussieht, scheint der Spätsommer mit angenehmen Temperaturen bis nach Monatsmitte zu bleiben. Zwar wagen Tiefs einen neuen Anlauf, das nächste Hoch steht aber schon in den Startlöchern.

Der Altweibersommer zählt zu den wichtigsten Singularitäten im jährlichen Witterungsablauf. Dabei handelt es sich um eine Schönwetterperiode, die regelmäßig von Mitte September und bis Anfang Oktober auftritt. Sie wird durch beständigen hohen Luftdruck über dem Festland oder durch eine Hochdruckbrücke über Mitteleuropa verursacht. Dabei führen südliche bis östliche Winde trockene Warmluft nach Mitteleuropa. Tagsüber wird es sommerlich warm, während es sich in den klaren Nacht oft schon sehr abkühlt. Zwar haben wir noch nicht Mitte September, aber die frühe herbstliche Vegetation, die Emsigkeit der Spinnen und nicht zuletzt die stabile Wetterlage mit morgendlich herbstlichen Nebelfeldern lässt einen verfrühten Altweibersommer vermuten.

Seinen Namen hat er von den zu dieser Jahreszeit durch die Luft flatternden glitzernden, hauchdünnen Spinnfäden, die an die silbernen Haare alter Weiber erinnern. Die Mythologie führt auf die Spuren von drei Nornen oder Parzen, von denen eine den Lebensfaden spinnt, die zweite ihn zum Lebensmuster verwebt und die dritte ihn abschneidet und vom Winde davon tragen läßt, während die erste ihn schon wieder gesponnen hat im ewigen Kreislauf des Lebens bzw. der Jahreszeiten.  (ch, mb)

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03.09.2016 – Erdbeben im Westerzgebirge / Vogtland

Mofetten und Mineralablagerungen in Soos bei Franzensbad zeugen von vulkanischen Aktivitäten in der Tiefe.

Mofetten und Mineralablagerungen in Soos bei Franzensbad zeugen von vulkanischen Aktivitäten in der Tiefe.

Heute morgen wurde im Vogtland/Westerzgebirge um 02.03 Uhr ein Erdbeben mit einer vorläufig angegebenen Stärke von 3,0 registriert. Das Epizentrum wurde zwischen Greiz und Werdau lokalisiert. Nach Augenzeugenberichten waren die Erschütterungen im Vogtland, dem Westerzgebirge bis nach Zwickau und Chemnitz zu spüren. Es wurde mit einem Grollen und Vibrieren bis hin zu leichten Erschütterungen beschrieben. Gläser wackelten, Zeitungen fielen von Tischen herunter und vor allem im Raum Lengenfeld wurde von wackelnden Häusern und Knackgeräuschen aus dem Dachstuhl berichtet. Aktuelle Meldungen und Augenzeugenberichte können hier verfolgt sowie per Meldeformular eigene Meldungen abgegeben werden.

Im Vogtland kommt es immer wieder zu Erdbeben. Die Ursache ist noch nicht restlos geklärt. Bis vor einigen Jahren dominierten Schwarmbeben mit zum Teil sieben bis acht Jahren dazwischen. Als Ursache wird der Aufstieg von Flüssigkeiten aus dem Erdmantel in die Erdkruste angenommen, wo in großer Tiefe eine Magmablase das Wasser erwärmt. Es handelt sich hierbei um die Reste eines Vulkans, der vor ca. 300.000 Jahren erlosch. Das Magma erhitzt das Grundwasser und das heiße Wasser steigt auf. Wenn es sich dabei aufstaut, können Erdbeben entstehen, ähnlich wie bei einem Kochtopf, wo beim Kochen der Deckel wackelt. Allerdings verdanken dem aufsteigenden Warmwasser auch die Thermalquellen der Region (z.B. Bad Schlema, Bad Elster, Karlovy Vary, Marienbad) und die blubbernden Mofetten in Soos bei Franzensbad ihre Existenz.

Seit 2014 wird jedoch registriert, dass sich Spannungen nicht mehr schwarmartig entladen, sondern in einzelnen stärkeren Beben. Wissenschaftler vermuten deshalb, dass offensichtlich nicht mehr nur Wasser aufsteigt, sondern auch das Magma langsam Richtung Oberfläche drängt. Einen Aufschluss darüber geben zum Beispiel die Gase, die aus den Mineralquellen der Region stammen. Die Geochemiker fanden beispielsweise Helium-3. Dieses sogenannte Vulkangas strömt im Vogtland in solchen Größenordnungen aus dem Untergrund wie es sonst nur vom Ätna bekannt ist.

Grund zur Sorge gibt es allerdings nach Meinung der Wissenschaftler (vorerst) nicht, denn selbst wenn die aufsteigende Magma Vorbote für einen Vulkanausbruch sein sollte, so wird es noch viele Jahrtausende dauern, bis im Vogtland wieder ein Vulkan explodiert. (ch, wh)

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Donnernder Applaus für GERD

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Unser schönes Sommerhoch GERD ist nun leider nach Südosten weiter gezogen und machte Platz für Tief KITTY, welches heute von der Ostsee her feuchte und deutlich kühlere Luft nach Mitteleuropa lenkt. So ist die große Hitze hier erst einmal vorbei. Im Mittelmeergebiet hält sie sich allerdings weiter. Am heißesten ist es zurzeit im Süden der Iberischen Halbinsel und in der Türkei. Dort werden im Landesinneren örtlich mehr als 40 Grad erreicht.

Aber zurück zu uns. Vom 24.-28.08. wurde im Erzgebirge die 30-Grad-Marke geknackt. Am wärmsten war es am 26. mit 32,9°C in Aue. Auch die Nächte waren recht warm. So schrammte am 27./28. Chemnitz mit einer Tiefsttemperatur von 19,8°C nur knapp an einer Tropennacht (Min ≥20°C) vorbei. Selbst auf dem Fichtelberg war es mit einem Temperaturminimum von 16,5°C verhältnismäßig warm.

Gestern Abend beendete ein Gewitter diese Schönwetterperiode. Zwar waren die Niederschlagsmengen mit meist unter 10 Litern pro Quadratmeter nicht besonders hoch, dafür blies allerdings der Wind sehr stürmisch und wedelte viele Äste von den Bäumen sowie in den Gärten Pflanzentöpfe und letzte Sonnenschirme um. Die höchste Windspitze wurde auf dem Fichtelberg mit 85 km/h gemessen, aber Chemnitz und Lichtentanne bei Zwickau lagen mit 70 km/h nur unwesentlich darunter.

Aber noch gibt der Sommer nicht auf. Nach GERD übernimmt nun Hoch HARALD das Wetterzepter. Ab morgen wird es wieder sonnig, wenn auch nicht mehr ganz so heiß. (wh)

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Kommt der Sommer doch noch auf den Hund?

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Hoch GERD bringt den Sommer zurück

Zum Ende der Hundstage bahnt sich die erste stabile Schönwetterphase des gesamten Sommers an. Oder es ist der Auftakt eines schönen Herbstes? Wie auch immer, nachdem der August bisher 4 (!) Frosttage in Kühnhaide, aber auch in anderen Teilen des Erzgebirges brachte, gehen ab kommenden Dienstag die Temperaturen und Sonnenstunden steil nach oben und es können am nächsten Wochenende sogar nochmals die 30-Grad-Marke angekratzt werden. Und das Gute: Diese Schönwetterphase hält mindestens eine Woche an.

Man könnte meinen, der Stationsleiter der Wetterwarte Fichtelberg, Gerd Franze, beschert seiner Mitarbeiterin schönes Urlaubswetter, denn Hoch GERD übernimmt ab kommender Woche das Schönwetterzepter🙂 (ch aus dem Urlaub)

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