600.000 Besucher – und wie geht es weiter?

Danke

Als wir vor vier Jahren diese Seite ins Leben riefen, hatten wir nicht zu träumen gewagt, daß unsere kleine regionale Seite bald mehr als 100000 Besucher im Jahr haben würde. Die 600.000 Aufrufe in nur 4 Jahren haben uns überwältigt und wir möchten uns recht herzlich für das umfangreiche Interesse bedanken!

Der ursprüngliche Gedanke dieser Seite war, die zahlreichen Fragen, die uns immer bei Führungen erreichen, auch der breiten Öffentlichkeit zu beantworten und daneben über das aktuelle Wettergeschehen und unsere Arbeit an der Wetterwarte Fichtelberg zu berichten. Zu unserer 100-Jahrfeier im Mai 2016 etablierte sich die Seite als wunderbare Informationsplattform, um über die Feierlichkeiten zu informieren, welche ca. 1000 Besucher aus ganz Deutschland, Tschechien und Österreich anzog. Und nun begleitet diese Seite unsere letzten Tage an der Wetterwarte, denn ab 1.01.2019 ist für uns endgültig hier Schluss und die Wetterwarte Fichtelberg läuft ohne Personal mit einigen Automaten weiter. Viele haben deshalb angefragt, wie es mit der Seite weitergeht.

In der Zwischenzeit gibt es viele fleißige Mitarbeiter, die regelmäßig Fotos und Informationen zur Verfügung stellen oder uns mit Fragen oder Anregungen zu neuen Artikeln inspirieren. Auch wir sind nicht aus der Welt und werden sicherlich in jeder freien Minute dem Fichtelberg einen Besuch abstatten. Insofern wollen wir zumindest versuchen, diese Wetterseite auch 2019 weiterzuführen. Vielleicht gibt es dann nicht mehr so häufig Artikel wie bisher und auch die Umgebung des Fichtelbergs wird sicher etwas großzügiger betrachtet, aber wir sind davon überzeugt, daß wir gemeinsam diese Seite erhalten können!

Vielen Dank für die gemeinsamen Jahre und vor allem für die zahlreiche Unterstützung in den letzten für uns emotional sehr aufwühlenden Monaten!

Das Team der Fichtelbergseite

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Zweit-Schneereichster Berg nach Zugspitze?

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Fichtelberg: Schnee- und Rodel gut!

Wenn man in den letzten Tagen auf die Karten mit den Messwerten der Schneehöhen schaut, könnte man meinen, daß der Fichtelberg nach der Zugspitze (1,05m) mit einer Schneehöhe von bis zu 57cm der zweit-schneereichste Berg Deutschlands ist. Denn auch der oft schneereichere Brocken liegt mit 35cm hinter dem Fichtelberg. Allerdings sieht man auf dem zweiten Blick, daß der Große Arber und der Feldberg im Schwarzwald keine Schneehöhe mehr melden und die 42cm vom 2012 entmannten Wendelstein (1838m) in den Bayrischen Alpen wurde vom Lawinenwarndienst weit unterhalb des Gipfels gemessen. Insofern sind Aussagen darüber, wer den meisten Schnee hat, wohl jetzt schon nicht mehr möglich. Und ab 1.01.2018 fällt die Schneehöhenmessung zusammen mit der Niederschlagsmessung (Quelle) auch vom Fichtelberg weg 😦

Ab heute heißt es auf den Pisten am Fichtelberg auf jeden Fall erst einmal Ski und Rodel gut und auch die Skisaison wurde gestern eröffnet (→ Info zum Skibetrieb)

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Eisnebelhalo in Tellerhäuser

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Eisnebelhalo in Tellerhäuser.

Gestern hat es endlich mal wieder mit einem Eisnebelhalo geklappt. Genau im Übergangsbereich zum Böhmischen Nebel zerfiel dieser in Eiskristalle, an denen das Sonnenlicht gebrochen wurde. Dieser Bereich befand sich zwischen Ehrenzipfel und Tellerhäuser, wo immer wieder 22°- und 46°-Ring, der Zirkumzenitalbogen und gleißend helle Nebensonnen am Himmel erstrahlten. Am hellsten natürlich dort, wo man gerade nicht zum Fotografieren anhalten konnte 😦

Die Fotos entstanden in Tellerhäuser, wo die Helligkeit der Haloerscheinungen durch die schon hohe Dämmung des Sonnenlichtes deutlich nachgelassen hatte. Weiter oben war der Nebel so dicht, dass es keine Chance auf Eisnebelhalos gab. Auch heute fehlt es trotz optimaler Temperaturen an der himmlischen Lichtquelle.

Aber wir geben die Hoffnung auf ein Hammerphänomen wie in den Vorjahren (z.B. 1234) nicht auf, denn von einer kleinen Erwärmung zum Wochenanfang abgesehen, bleibt es auf dem Fichtelberg auch weiterhin winterlich.

 

 

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Auf der Suche nach dem Erdbodenminimum samt Zuleitung

Nach dem kräftigen Schneefall gestern und in der Nacht ist während der Nichtbesetzung der Wetterwarte das Erdbodenminimum hoffnungslos im Schnee verschwunden. Durch das Gewicht  der ca. 60 cm hohen Schneedecke drohte außerdem die Zuleitung abzureißen. Also suchen, vorsichtiges Schaufeln und Finden, sowie den Ursprungszustand herstellen, damit unter natürlichen Bedingungen wieder korrekt gemessen werden kann. (mb)

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Winter :-)

Minus 4 Grad, Wind bis 104 km/h, am Mittag 37 cm verwehter Pulverschnee… (mb)

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Es wird wieder weiß!

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Seit gestern ist es auf dem Fichtelberg wieder weiß geworden und heute morgen konnte erfreut eine 8cm hohe Schneedecke gemeldet werden. Da fragen sich natürlich viele hoffnungsvoll, geht es jetzt endlich in Richtung Dauerwinter und Skisaison? Nun, Petrus arbeitet daran. Auch in den kommenden Tagen treibt der Wind immer wieder Niederschläge über Deutschland hinweg, welche in den Staulagen auch ergiebiger ausfallen können. Zudem geht es mit den Temperaturen deutlich abwärts.

Schaut man auf die Langfristmodelle, sieht aber vor allem das Europäische Modell in der übernächsten Woche eine Trogwetterlage mit Weihnachtstauwetter bis in die Gipfellagen. Das amerikanische Modell sieht zumindest im Bergland weitere Schneefälle. Es ist also noch alles offen, aber der Grundstein ist gelegt und wir drücken die Daumen, dass es bald wieder am Fichtelberg heißt: Ski und Rodel gut!

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seite einen besinnlichen zweiten Advent!

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Fichtelbergwetter im November 2018

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Die seit Februar vorherrschende Hochdruckdominanz und die seit April andauernde Wärme und Trockenheit setzte sich auch im November fort. Nur wenige Tiefdrucksysteme schafften es zu uns. Insofern fällt die Monatsbilanz für den sonst oft trüben Monat erneut zu warm, zu trocken und überdurchschnittlich sonnig aus.

Theoretisch müsste man die Halbjahres“-Sommer“-auswertung noch bis mindestens zur ersten Novemberhälfte ausdehnen, denn die spätsommerlichen Temperaturen bis fast 20°C setzten sich auch Anfang November fort. In Süddeutschland wurden unter Föhneinfluss bis 25°C gemessen! Auch auf dem Fichtelberg konnte man es bei windarmen Temperaturen bis 13,9°C (am 04.) noch locker ohne Jacke aushalten. Das ist zwar nicht ansatzweise in Rekordnähe vom November 2015, wo am 02. 19,0°C registriert wurde, aber es war immerhin die zweitwärmste erste Novemberhälfte in der 103-jährigen Fichtelbergstatistik.

Das änderte sich zu Beginn der zweiten Monatshälfte, als mit schneidend-kaltem Ostwind, Reif und Nebelfrost ein Hauch Winter auf den Berg einzog. Ab 19. November kam dann auch der Schnee dazu und blieb, auch wenn sich die maximalen 13cm am 21. Bis zum Monatsende auf nur noch 7cm minimierten.

In der Nacht zum 30. wurde der Monatstiefstwert von -9,5°C registriert. Am Morgen schob sich allerdings Warmluft über die durch Böhmischen Nebel angereicherte Kaltluft und sorgte verbreitet für massives Glatteis, was sicher Vielen in Erinnerung bleiben wird. Teilweise waren die Autos so dick zugepanzert, dass sie kaum noch frei zu bekommen waren.

Insgesamt lag das Monatsmitteltemperatur von 1.6 °C um 2.5°C über der langjährigen Mitteltemperatur von -0.9 °C und landete damit auf Platz 15 der wärmsten Novembermonate. Es gab 7 Eistage (Höchsttemperatur < 0 °C) und 16 Frosttage (=Tiefsttemperatur < 0 °C.) in diesem Monat.

Die Sonne schien mit insgesamt 121.5 Stunden doppelt so viel wie normal und katapultierte den Monat auf Platz 4 der sonnenreichsten November. Auf Platz 1 thront weiter unangefochten der November 2011 mit 179,9 Stunden. Zum Vergleich: Im November 1944 zeigte sich die Sonne gerade mal 18,9 Stunden.

Nachdem der Oktober auf dem Fichtelberg niederschlagsnormal war, schlug der November erneut mit Trockenheit zu. In der ersten Monatshälfte fielen nur 1,8mm, was in der Statistik die dritt-trockenste erste Monatshälfte bedeutet. Zum Monatsende bekamen wir dann doch etwas Niederschlag (meist als Schnee). Vor allem die 10,0mm am 30. Sorgten dafür, daß in der Monatsbilanz mit 30.8 mm immerhin noch 35% des Normalwertes fielen und er fiel in der Statistik auf Platz 13 zurück.

Die höchste Windgeschwindigkeit des Monats wurde am 19. mit 83.9 km/h gemessen. Starker Wind (Windstärke 6) wehte an 13 Tagen und stürmischer Wind (Windstärke 8) an 8 Tagen.

Den gesamten Monat über gab es wunderschöne Sonnenauf- und Untergänge (123456), Luftspiegelungen, Glorien, erste Eisnebelhalos und wunderschöne Wolkenstimmungen durch den Böhmischen Nebel. Eine besonders erwähnenswerte Erscheinung ist die scharfe Wolkenkante, welche am 01. von Norddeutschland bis nach Algerien reichte.

Monatswerte Fichtelberg

Wetterrückblick Olbernhau von Dirk Christoph

Deutschlandwetter im November 2018, Pressemitteilung des DWD

Wetterrückblick des Observatoriums Hoher Peißenberg in den bayrischen Voralpen

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Wetterjahr 2019

Wetterjahr2018Das Wetterjahr 2019 ist genauso abwechslungsreich wie das Wetter. Neben einem kalendarischen Teil mit Raum für eigene Notizen enthält dieses Buch viele Informationen rund um das Wetter. In interessanten und informativen Kategorien werden meteorologische, klimatologische, phänologische, ornithologische und historische Themen beleuchtet, über regionale Besonderheiten oder ungewöhnliche Wetterphänomene berichtet oder die praktische Meteorologie (z.B. Datenerfassung, Wettervorhersage, etc.) vorgestellt. Zudem gibt es jeweils auf den Monat bezogene Informationen zu Wetter, Natur, Gesundheit und zu typischen Wetterlagen. Abgerundet wird das Wetterjahr mit einem Serviceteil mit Klimatabellen, Informationen zu Pollenflug, UV-Index, Windstärken, Sonnenauf- und Untergangszeiten, Phänologischem Kalender und vielen mehr.

Seit 1999 schaffen die Diplommeteorologen Bernd Eisert, Richard Heinrich und Gabriele Reich den Spagat zwischen populärer und wissenschaftlicher Meteorologie. Sie haben in dieser Zeit über unzählige interessante Themen berichtet. Auch 2019 sind die Inhalte wieder sehr vielfältig und auch das Ende der Wetterwarte Fichtelberg liegt im Fokus der Betrachtungen. Weitere Themen sind beispielsweise die Tücken des Nebelfrostes und das Wasseräuivalent der Schneedecke (Januar), die Wetterwarte Schneekoppe (März), Multi-Vortex-Tornados (Mai), Aufwärts- und Abwärtsblitze (Juni), die Dürresommer 1976 und 2018 (Juli) oder die Eisdrift in der Arktis (September).

Eine Leseprobe gibt einen Einblick in die Vielfältigkeit dieses Wetter-Almanachs. (ch)

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht oder sich selbst beschenken möchte, ist mit dem Wetterjahr 2019 auf jeden Fall gut beraten. (ch)

Infos
Wetterjahr 2019: Wetter – Klima – Natur Broschiert
von Bernd Eisert, Richard Heinrich, Gabriele Reich
Windturm Verlag 2018
ISBN 978-394413906-7
UVP: 15,95 €

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Gefangen im Eisregen

Andre Knöfel

Eisschicht auf der Autoscheibe am Samstag Vormittag. Foto: André Knöfel

Wer jetzt denkt, so etwas kann doch Wetterfröschen nicht passieren, der irrt leider. Aber mal von vorn.

Wie in jedem Jahr fand am letzten Wochenende im November in Bozi Dar wieder das „Halotreffen“ des Arbeitskreises Meteore e.V. statt, um die Eisnebelhalos und andere ungewöhnliche Erscheinungen am Erzgebirgskamm vielleicht live zu erleben und zu erforschen. Leider sollte sich gerade dann die Großwetterlage, welche in der letzten Woche erste Eisnebelhalos gebracht hatte, ändern. Für Freitag Nachmittag war sogar Eisregen vorhergesagt, den wir natürlich in unsere Planungen einrechnen mussten. Zuvor wollten wir aber noch eine Exkursion machen und die interessanten Basaltstrukturen in Seifen (Ryžovna) sowie am Scheibenberg und Pöhlberg besichtigen. Der Abend sollte auf dem Annaberger Weihnachtsmarkt ausklingen.

Soweit der Plan und der Tag begann auch viel versprechend auf dem Fichtelberg mit einem herrlichen Morgenrot. Aber dass wettermäßig etwas im Gange war, konnte man spüren. Waren es in Bozi Dar noch -7°C, stieg die Temperatur bis zum Gipfel auf 0°C an. Und ein Regenbogenfragment zeugte zudem davon, dass der Regen vor der Tür stand. Warmluft in der Höhe, welche auf die absinkende schwere Kaltluft aufgleitet, ist immer ein Zeichen für Eisregen. Und kaum waren wir zurück in Bozi Dar, ging es auch schon los. Innerhalb kurzer Zeit waren Straßen und alle Fahrzeuge von einer Eisschicht überzogen.

Naja, egal. Wenn die Warmluft durchbricht, taut das auch wieder weg und wir können unsere Exkursion doch noch machen, so dachten wir zumindest. Aber das Hochdruckgebiet und die am Kamm immer wieder nachfließende Kaltluft aus dem böhmischen Becken hielten zäh dagegen und machten den Erzgebirgskamm zum Kampfplatz zwischen Warm- und Kaltluft. Eine schwache Konvergenz sorgte zudem dafür, dass sich der Niederschlag verstärkte. Nach nur kurzer Zeit konnten wir kaum noch vor die Türe gehen. Zum Mittag dauerte ein „Ausflug“ zum benachbarten Lokal über die schon stattlich angewachsene Eisfläche bereits eine viertel Stunde, später war Bozi Dar kaum noch begehbar und unsere Autos ruhten unter einem dicken undurchdringlichen Eispanzer. Bis Samstag früh hielt der Eisregen an, dann siegte vorübergehend die Warmluft, so dass wir die 1-2cm dicken Eisplatten von unseren Fahrzeugen entfernen konnten. Was für ein Spaß, zumindest für die Wetterfreaks unter uns! So konnten wir zumindest noch nach Annaberg, wo wir erfuhren, dass tags zuvor wegen Glatteis das traditionelle Pyramidenanschieben abgesagt werden musste.

Alles in allem fielen an diesem Wochenende auf dem Fichtelberg fast 25mm Niederschlag, in Bozi Dar dürfte es noch mehr gewesen sein. Dort fiel auch überwiegend gefrierender Regen, während sich auf dem Fichtelberg das Glatteis aufgrund der Plusgrade in Grenzen hielt.

Und wir? Wir hatten zum Glück viele interessante Vorträge dabei und ließen uns den Freitag nicht langweilig werden. Zudem animierte das Glatteis unseren Andreas Möller  zu einem Tänzchen (siehe Video unten) und wurde auch von den anderen Anwesenden interessiert verfolgt. Eisnebelhalos haben wir an diesem Wochenende leider nicht gesehen, aber dank künstlicher Lichtquellen können wir jederzeit unsere Brockengespenster in den Böhmischen Nebel projizieren oder Halos an gefrorenen Eiskristallen erzeugen und hatten also trotzdem jede Menge Spaß 😉

Beendet wurde unser interessantes und inspirierendes Treffen mit einer allerletzten Führung an der Wetterwarte Fichtelberg, wo über die interessante Wetterlage ebenso gefachsimpelt wurde wie über die bei diesem Wetter stark vereisten Messgeräte. (ch, kf, mb, wh)

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01.12.2018 – Glorie auf dem Fichtelberg

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Glorie über dem Parkplatz. Foto: Matthias Barth

Gestern staute sich der Böhmische Nebel am Erzgebirgskamm. Nur am Vormittag wurde er vorübergehend löchrig und gab für kurze Zeit den Blick auf die Sonne frei. Vom Turm aus konnte man auf den Nebel herabblicken, auf welchen die Sonne schien. Um den Kopf des Beobachterschattens bildete sich eine Stunde lang immer wieder eine Glorie genau über dem Partkplatz. Genaueres zur Entstehung der Glorie kann man in diesem Artikel finden. (mb, ch)

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Böhmischer Nebel am Erzgebirgskamm, aufgenommen vom Bärenstein. Foto: Kevin Förster

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