Der erste Meter ist geschafft!

Gestern berichtete mein glücklicher Kollege Matthias Barth, dass der erste Meter Schnee am Gipfel geschafft ist! Nachdem er am Nachmittag alle 16 Messpunkte rund um den Berg (siehe auch diesen Artikel) mit den Schneeschuhen abgelaufen hat, konnte er um 19 Uhr wohlgelaunt eine mittlere Schneehöhe von 102cm melden.

Am 30.10.2017 fiel in diesem Winter der erste Schnee und am 11.11. winterte es auf dem Fichtelberg ein. Riesige Schneezuwächse innerhalb kurzer Zeit gab es zwar nicht, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist. Allerdings konnte die Schneedecke nicht durchweg anwachsen und musste einige herbe Rückschläge hinnehmen. Im November war das Maximum 45cm, nach der Monatsmitte kämpfte die Schneedecke aber ums Überleben und schmolz bis auf 20cm ab. Eine zweite Wärmeattacke gab es nach dem 18.12. wo schon einmal bei 90cm mit dem Meter geliebäugelt wurde. Doch danach ging es stetig abwärts, bevor (der von Petrus gesandte?) JOSEF am Neujahrstag bei 59cm die Notbremse zog. Seitdem geht es mit zwischenzeitlich nur geringen Einbußen Flocke für Flocke aufwärts und eigentlich wollte ich (ch) in dieser Nacht den ersehnten Meter knacken, aber mein Kollege kam mir (wieder mal) zuvor (nachdem er in den letzten Tagen schon ein geniales Wintergewitter und die höchste Windspitze bei FRIEDERIKE abgeräumt hat – fair ist das nicht!!!).

Jetzt keimt die zarte Hoffnung, dass unser Wunsch, hier oben in unserem letzten Winter den Rekord von 1944 mit 3,35m einstellen zu können, doch noch in Erfüllung geht. Bis Mitte Februar kommt vielleicht ein weiterer Meter, bis März noch einer und spätestens am 1. April wär‘s dann geschafft 🙂 (Text: ch, Fotos: mb)

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Orkantief Friederike

Die ganze Woche zeigte sich das Wetter bereits sehr turbulent. Am Nachmittag des 16.01. brachte die Kaltfront von EVI, ein Sturmtief über Island, bereits Gewitter mit Windspitzen bis 124km/h. Zudem sind seit Montag früh auf dem Fichtelber ca. 35 cm Neuschnee gefallen, welcher zu über 2 Meter hohen Schneewehen aufgetürmt wurde. Insgesamt wurde heute rund um den Fichtelberg eine mittlere Schneehöhe von 94 cm gemessen.

Heute wütete nun Sturmtief Friederike über Deutschland und brachte leider nicht nur mehrere Todesopfer, sondern auch viele Schäden. Auf dem Fichtelberg gab es bei Windspitzen bis 174km/h starken Schneesturm, teilweise tendierte die Sicht gegen Null. Zudem hat auf dem Dach der Wetterwarte der schwere Windmast mit 40cm dicken Nebelfrost bedrohlich geschwankt. Von der höchsten Windspitze, die am 3.01.1976 mit 216km/h der Capella-Orkan brachte, war der Fichtelberg diesmal aber noch weit entfernt.

Zum Sonnenuntergang riss es auf, so dass der diensthabende Kollege Matthias Barth ein sehenswertes Video vom Schneesturm aufnehmen konnte.

Ein zweites Video wurde von Oliver Kaufmann, Promovie erstellt:

 

Was der Fichtelberg als höchste Windspitze erreichte war an der polnischen Wetterwarte auf der Schneekoppe im Riesengebirge die mittlere Windgeschwindigkeit. In den Spitzen tobte der Sturm dort bis 220 km/h. Auf dem Brocken war FRIEDERIKE mit 205 km/h sogar stärker als Kyrill, der genau vor 11 Jahren das öffentliche Leben in weiten Teilen Europas beeinträchtigte und in Böen Windgeschwindigkeiten bis zu 203 km/h (Wendelstein) erreichte (siehe „Orkane und schwere Winterstürme über Deutschland“). Er verursachte Schäden in Höhe von etwa 10 Milliarden US-Dollar, davon 5,5 Milliarden in Deutschland. 47 Menschen starben, über eine Million Menschen waren zeitweilig ohne Strom. Betriebe, Behörden, Schulen, Universitäten und Kindergärten wurden vorzeitig geschlossen; es gab erhebliche Beeinträchtigungen im Verkehrssektor: Flüge mussten gestrichen, Fährverbindungen eingestellt und Straßen gesperrt werden. Der Bahnverkehr wurde in einigen Teilen Mitteleuropas zeitweise eingestellt, zehntausende Reisende waren betroffen. Ob Friederike ähnliche Schäden brachte, wird sich zeigen. Auf dem Brocken lag die höchste Windgeschwindigkeit auf jedem Fall über dem Kyrillwert von 199 km/h. (ch, mb)

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Die wilde Evi bringt Neuschnee!

Heute war ein traumhaft schöner Tag. Am Mittag riß der Nebel auf und in der Sonne glitzerte die dick bereifte Winterlandschaft. Der Wind wehte zwar am -6°C kalten Gipfel schon recht frisch, aber dennoch zeigten sich Oberwiesenthal und der Fichtelberg im Wintertraumgewand, wie die Bilder 1-15 von Matthias Barth (Fichtelberg) und 16-20 von Romy Schmidt (Traumweide Oberwiesenthal)  zeigen.

Aber nun kommt endlich das, auf was wir schon lange sehnsüchtig warten: Neuschnee! Das derzeit über Island liegende Sturmtief EVI beeinflusst mit seinen Fronten auch Deutschland. Bereits heute Nacht nimmt der Wind zu und es beginnt im Bergland zu schneien. Bis Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze bis in die Täler und kann auch dort einige Zentimeter Neuschnee bringen. Die kräftigsten Windböen erreichen uns wahrscheinlich am Donnerstag und Freitag. Auf dem Fichtelberg kann es aber bereits morgen 100km/h und mehr geben. Bis zum Wochenende bleibt es dann winterlich. Danach berechnen die Langfristmodelle leider schon wieder eine Milderung, die aber noch nicht gesichert ist. Auf dem Fichtelberg wird es aber auf jeden Fall winterlich bleiben. (ch)

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Saharastaub und Ring von Bishop

Auch heute gab es wieder ein nicht so häufiges Phänomen auf dem Fichtelberg zu sehen. Das sich vom Schwarzen Meer bis nach Skandinavien erstreckende Hoch ADAM sorgte bei uns für eine südliche Höhenströmung, durch welche Saharastaub zu uns transportiert wurde. Vor allem vom Skigebiet Neklid aus nach Süden geblickt, fiel die gelbliche Luftschicht über dem herrlichen Wolkenmeer auf.

Deckte man auf dem Fichtelberg die Sonne ab, dann wurde ein bräunlicher Ring um die Sonne sichtbar. Der so genannte Ring von Bishop entsteht, wenn das Sonnenlicht an den unzähligen Staubpartikeln der Atmosphäre gebeugt wird. Der Radius des Rings variiert dabei stark mit der Partikelgröße. Bei Saharastaub hat er meist einen Sonnenabstand von 10-20°. Bei feinerem Staub oder winzigen schwefelhaltigen Vulkanaerosolen in der höheren Atmosphäre wurden jedoch auch schon Bishop’sche Ringe mit 30 bis 45 Grad beschrieben.

Der Namensgeber dieser Erscheinung ist Pastor Sereno Edward Bishop. Er beschrieb solch einen Beugungsring nach dem legendären Vulkanausbruch des indonesischen Inselvulkans Krakatau, bei dem mehr als 18 Kubikkilometer Gestein und Asche bis zu 80 km in die Höhe geschleudert wurden. (ch)

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Nebelfrost – Video

Vom gestrigen Nebelfrost hat Oliver Kaufmann von Promovie wieder ein eindrucksvolles Video gedreht, was wir ebenfalls noch zeigen möchten. Vielen Dank lieber Oliver!

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Nebelfrost

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Wer gestern und heute auf dem Fichtelberg war, wird erstaunt sein. Die gestern Morgen noch grünen Bäume und Gebäude haben sich in ein dickes Winterkleid gehüllt. Die Bäume ächzen unter der Last und die Kollegen der Wetterwarte sind im Dauereinsatz, um die Geräte frei zu halten. Und das, obwohl kein Krümel Schnee gefallen ist.

Des Rätsels Lösung ist Nebelfrost. Wenn die Temperatur unter dem Gefrierpunkt liegt und gleichzeitig Nebel herrscht, dann frieren die kleinen Wassertröpfchen an Bäumen und Gegenständen an. Die Eisgebilde wachsen dem Wind entgegen und werden je zerbrechlicher, desto geringer die Temperatur ist. Bei Werten knapp unter dem Gefrierpunkt sind sie sehr kompakt und je mehr Wind weht, desto schneller wachsen sie.

Die Voraussetzungen auf dem Fichtelberg waren also günstig, damit innerhalb von 24 Stunden bist zu 50cm lange Nebelfrostablagerungen wachsen konnten. Durch Eisregen wurde bereits am Sonntag das Fundament gelegt. Bei genauerem Hinsehen, hatte sich über die grünen Bäume eine dünne Eisschicht gelegt. An dieser konnte bei Temperaturen zwischen -3 und 0 Grad, starken Südostwind mit Windspitzen bis 93 km/h und nassen dichten Nebel mit Sichtweiten zum Teil unter 50 Metern schnell Raueis und später kompaktes Klareis anwachsen.

Welche Nebelfrostart sich anlagert, hängt von der Temperatur ab. Folgende Arten werden unterschieden:

  • Klareis entsteht bei Temperaturen, die nur wenig unter dem Gefrierpunkt liegen. Es ist kompakt, durchsichtig bis weißlich sowie sehr fest und schwer. Im Gegensatz zu Blitzeis, das durch gefrierenden Regen entsteht, hat es eine unregelmäßige Oberfläche. Starke Klareisablagerungen können zu extrem schweren Eislasten anwachsen. An der Wetterwarte Fichtelberg müssen vor allem auf dem Dach Klareisablagerungen regelmäßig beseitigt werden, denn dort wachsen sie besonders schnell und können die Statik des Gebäudes beeinflussen.
  • Raueis entsteht bei Temperaturen unter -2°C und ist grauweiß und strukturiert. Je kälter es ist, desto brüchiger wird die Substanz. Bei -2 bis -5°C haftet es ziemlich fest und kann sehr stark anwachsen. Zusammen mit Klareis können so auf dem Fichtelberg Ablagerungen bis zu 2m Dicke entstehen.
  • Raureif wächst bei sehr kalten Temperaturen unter -8°C und ist an seiner feinen lockeren Struktur mit häufig feiner Nadelbildung erkennbar. Im Gegensatz zu den anderen beiden Nebelfrostarten behindert starker Wind hier das Wachstum, weil er die zarten Strukturen sofort zerstören würde. Die besten Bedingungen sind deshalb schwacher Wind und hohe Luftfeuchte, weswegen Raureif in Flussniederungen am häufigsten zu finden ist.
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Fichtelbergwetter im Dezember 2017

1712

Der Dezember 2017 zeigte in den ersten drei Dezemberwochen ein meridionales Grundmuster mit nasskaltem Wetter und gelegentlicher Ausbreitung der Schneedecke bis ins Flachland. Aber pünktlich zu Weihnachten stellte sich die Wetterlage auf West um uns sorgte bis in die Gipfellagen der Mittelgebirge für Tauwetter. Während es aber vor allem im Westen und Südwesten vielerorts zu trüb war und es an einigen Orten mit weniger als 5 Stunden Sonne den trübsten Dezember seit über 20 Jahren gab, war es im Süden und Osten des Landes freundlicher. Zwar arbeitete die Sonne auch hier ¼ zu kurz, aber immerhin war Sachsen nach Bayern das zweitsonnenscheinreichste Bundesland. Doch trotz der fehlenden Sonne und den Kälteeinbrüchen war der Monat deutschlandweit zu warm. In Sachsen war die positive Abweichung jedoch nur gering.

Auf dem Fichtelberg setzte sich der Winter bis in die erste Monatshälfte fort. Bei fast ausschließlich negativen Temperaturen wuchs die Schneedecke von Anfangs 27cm bis zum 18.12. auf 90cm an. An einigen Tagen verwandelte Sonne den Gipfel in ein traumhaftes Wintermärchen, so dass die Menschen aus allen Himmelsrichtungen herbeiströmten, um bei optimalen Schneebedingungen Schneemänner zu bauen, zu rodeln, Ski zu fahren oder einen kleinen Winterspaziergang zu machen. Nicht nur einmal musste die Auffahrt zum Gipfel wegen hoffnungsloser Überfüllung für Autos gesperrt werden. An drei Tagen gab es zudem helle und umfangreiche Eisnebelhalos zu bewundern (123).

Vor allem in der letzten Dezemberwoche gab es immer wieder Tauwetter. Aber auch, wenn die Schneedecke bis zum Jahresende auf 72cm zusammenschmolz, war noch genügend Schnee für Wintersport vorhanden. Trotz stürmischen Windes war der Fichtelberg an den meist sonnigen Weihnachts- und Zwischentagen erneut hoffnungslos überfüllt.

Insgesamt lag der Monat mit einer Monatsmitteltemperatur von -3.4 °C um 0.5°C über dem langjährigen Mittel von -3.9 °C. Die Monatshöchsttemperatur von 4.1 °C wurde am 31.12. gemessen, die Monatstiefsttemperatur erreichte am 10. Dezember -9.7 °C. Es gab 22 Eistage (Höchsttemperatur < 0 °C) und 30 Frosttage (=Tiefsttemperatur < 0 °C.). Der Monatsniederschlag lag bei 130.5 mm. Das sind 126 % der normalen Erwartung von 102.4 mm. Den höchsten Tagesniederschlag gab es am 17. Dezember mit 16.4 mm. Die Sonne schien insgesamt 41.7 Stunden, was 73 % des Normalwertes von 57.4 Stunden entspricht. Die höchste Windgeschwindigkeit des Monats wurde am 14. mit 124.2 km/h gemessen. Starker Wind (Windstärke 6) wehte an 28 Tagen und stürmischer Wind (Windstärke 8) an 18 Tagen.

Das Jahr 2017 gehört in der Fichtelbergstatistik mit einem Jahresmittel von 4,3°C (Abweichung +1,4°C) zu den 8 wärmsten der letzten 102 Jahre. Nach kaltem Start und fast schon frühlingshaften März zeigte es sich oft unbeständig  und war etwas zu trüb (Sonne: 96%) und zu nass (Niederschlag: 112%). In Deutschland gab es vor allem im Juni und Juli extreme Unwetter mit Starkniederschlägen. Vor allem das Gewitter in Berlin am 29. Juni mit 196,9 l/m² (Tegel) und der Starkniederschlag vom 24. bis zum 26. Juli, wo im Harz bis 302 l/m² Regen vom Himmel kamen, bleiben sicher im Gedächtnis. Das Erzgebirge kam trotz 31 beobachteter Gewitter fast immer mit blauem Auge davon und es gab allenfalls sehr örtlich kleinere Schäden. Anders sah es bei dem ungewöhnlich frühen Orkantief HERWART aus, der am 29.10. dem Fichtelberg mit 177km/h die höchste deutschlandweite Windspitze bescherte und vor allem in den Wäldern oberhalb 800 Metern Höhe für enorme Schäden sorgte. HERWART war der stärkste Orkan seit KYRILL im Januar 2007. (ch)

Monatswerte Fichtelberg

Wetterrückblick Olbernhau von Dirk Christoph

Deutschlandwetter im Dezember 2017, Pressemitteilung des DWD

Wetterrückblick des Observatoriums Hoher Peißenberg in den bayrischen Voralpen

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Neujahrs- und Geburtstagswünsche

Mit ä wing Verspätung zwar
wünschen wir ein tolles Jahr!
Habt Erfolg und bleibt gesund,
hoffen auch der Rest läuft rund!

Der Station zum hundertzweiten
Jahre gratulieren wir!
Lasst das letzte Jahr einleiten,
wo das Personal noch hier.
Lasst gemeinsam es erleben
mit den Hochs und Sonne pur –
und der Kraft, nie aufzugeben,
wenn nur Tiefs auf weiter Flur.

 

Gratulation von Gunther Heyer:

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Sonnige Weihnachtstage

Lange haben wir nichts mehr über das aktuelle Wetter geschrieben, da sich keiner von uns mit Tauwetter gern auseinander setzt 😉 Die Warmluftvereinigung des gespaltenen Nordeuropatiefs DIETHELM mit dem Mittelmeerhoch CARINA hat in den letzten Tagen mit viel Sonne die Temperaturen auf dem Gipfel bis 4°C ansteigen lassen und uns 10cm unseres kostbaren Schnees genommen. Bis gestern Abend sank die Schneehöhe auf 80cm. Aber endlich schneit es wieder! Wir hoffen auf einige Zentimeter Neuschnee, denn bereits in der Silvesternacht geht es aufgrund eines Sturmtiefs mit erneutem Warmluftvorstoß dem Schnee erneut an den Kragen.

Der Januar beginnt dann genauso, wie das Jahr endet, mit Wind und warmen Temperaturen. Danach wird es wahrscheinlich wieder nasskalt und unbeständig, was aber zumindest für die Gipfellagen wieder winterliche Verhältnisse bedeutet.

Solch ein Traumwetter wie in den letzten Tagen ist zwar schneeraubend, aber viele Leute nutzten dennoch die herrlichen Tage zum Skifahren. Zudem war das Wetter so fotogen wie lange nicht mehr, herrliche Morgen- und Abendrots wechselten sich mit schönen Nebelstimmungen ab, dazu gab es eine wunderbare Fernsicht bis zum Bayrischen Wald und sogar einige Luftspiegelungen. (ch)

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Gewinner Adventskalender 2017

Die Gewinner des diesjährigen Adventskalender stehen fest:

Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern! Und alle, die in diesem Jahr kein Glück hatten – nicht traurig sein, der nächste Adventskalender kommt bestimmt …

Bis zum 31.12.2018 kann man noch im Adventskalender stöbern, danach heißt es wieder 335 Tage warten 🙂

ak

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