Winter :-)

Minus 4 Grad, Wind bis 104 km/h, am Mittag 37 cm verwehter Pulverschnee… (mb)

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Es wird wieder weiß!

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Seit gestern ist es auf dem Fichtelberg wieder weiß geworden und heute morgen konnte erfreut eine 8cm hohe Schneedecke gemeldet werden. Da fragen sich natürlich viele hoffnungsvoll, geht es jetzt endlich in Richtung Dauerwinter und Skisaison? Nun, Petrus arbeitet daran. Auch in den kommenden Tagen treibt der Wind immer wieder Niederschläge über Deutschland hinweg, welche in den Staulagen auch ergiebiger ausfallen können. Zudem geht es mit den Temperaturen deutlich abwärts.

Schaut man auf die Langfristmodelle, sieht aber vor allem das Europäische Modell in der übernächsten Woche eine Trogwetterlage mit Weihnachtstauwetter bis in die Gipfellagen. Das amerikanische Modell sieht zumindest im Bergland weitere Schneefälle. Es ist also noch alles offen, aber der Grundstein ist gelegt und wir drücken die Daumen, dass es bald wieder am Fichtelberg heißt: Ski und Rodel gut!

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seite einen besinnlichen zweiten Advent!

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Fichtelbergwetter im November 2018

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Die seit Februar vorherrschende Hochdruckdominanz und die seit April andauernde Wärme und Trockenheit setzte sich auch im November fort. Nur wenige Tiefdrucksysteme schafften es zu uns. Insofern fällt die Monatsbilanz für den sonst oft trüben Monat erneut zu warm, zu trocken und überdurchschnittlich sonnig aus.

Theoretisch müsste man die Halbjahres“-Sommer“-auswertung noch bis mindestens zur ersten Novemberhälfte ausdehnen, denn die spätsommerlichen Temperaturen bis fast 20°C setzten sich auch Anfang November fort. In Süddeutschland wurden unter Föhneinfluss bis 25°C gemessen! Auch auf dem Fichtelberg konnte man es bei windarmen Temperaturen bis 13,9°C (am 04.) noch locker ohne Jacke aushalten. Das ist zwar nicht ansatzweise in Rekordnähe vom November 2015, wo am 02. 19,0°C registriert wurde, aber es war immerhin die zweitwärmste erste Novemberhälfte in der 103-jährigen Fichtelbergstatistik.

Das änderte sich zu Beginn der zweiten Monatshälfte, als mit schneidend-kaltem Ostwind, Reif und Nebelfrost ein Hauch Winter auf den Berg einzog. Ab 19. November kam dann auch der Schnee dazu und blieb, auch wenn sich die maximalen 13cm am 21. Bis zum Monatsende auf nur noch 7cm minimierten.

In der Nacht zum 30. wurde der Monatstiefstwert von -9,5°C registriert. Am Morgen schob sich allerdings Warmluft über die durch Böhmischen Nebel angereicherte Kaltluft und sorgte verbreitet für massives Glatteis, was sicher Vielen in Erinnerung bleiben wird. Teilweise waren die Autos so dick zugepanzert, dass sie kaum noch frei zu bekommen waren.

Insgesamt lag das Monatsmitteltemperatur von 1.6 °C um 2.5°C über der langjährigen Mitteltemperatur von -0.9 °C und landete damit auf Platz 15 der wärmsten Novembermonate. Es gab 7 Eistage (Höchsttemperatur < 0 °C) und 16 Frosttage (=Tiefsttemperatur < 0 °C.) in diesem Monat.

Die Sonne schien mit insgesamt 121.5 Stunden doppelt so viel wie normal und katapultierte den Monat auf Platz 4 der sonnenreichsten November. Auf Platz 1 thront weiter unangefochten der November 2011 mit 179,9 Stunden. Zum Vergleich: Im November 1944 zeigte sich die Sonne gerade mal 18,9 Stunden.

Nachdem der Oktober auf dem Fichtelberg niederschlagsnormal war, schlug der November erneut mit Trockenheit zu. In der ersten Monatshälfte fielen nur 1,8mm, was in der Statistik die dritt-trockenste erste Monatshälfte bedeutet. Zum Monatsende bekamen wir dann doch etwas Niederschlag (meist als Schnee). Vor allem die 10,0mm am 30. Sorgten dafür, daß in der Monatsbilanz mit 30.8 mm immerhin noch 35% des Normalwertes fielen und er fiel in der Statistik auf Platz 13 zurück.

Die höchste Windgeschwindigkeit des Monats wurde am 19. mit 83.9 km/h gemessen. Starker Wind (Windstärke 6) wehte an 13 Tagen und stürmischer Wind (Windstärke 8) an 8 Tagen.

Den gesamten Monat über gab es wunderschöne Sonnenauf- und Untergänge (123456), Luftspiegelungen, Glorien, erste Eisnebelhalos und wunderschöne Wolkenstimmungen durch den Böhmischen Nebel. Eine besonders erwähnenswerte Erscheinung ist die scharfe Wolkenkante, welche am 01. von Norddeutschland bis nach Algerien reichte.

Monatswerte Fichtelberg

Wetterrückblick Olbernhau von Dirk Christoph

Deutschlandwetter im November 2018, Pressemitteilung des DWD

Wetterrückblick des Observatoriums Hoher Peißenberg in den bayrischen Voralpen

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Wetterjahr 2019

Wetterjahr2018Das Wetterjahr 2019 ist genauso abwechslungsreich wie das Wetter. Neben einem kalendarischen Teil mit Raum für eigene Notizen enthält dieses Buch viele Informationen rund um das Wetter. In interessanten und informativen Kategorien werden meteorologische, klimatologische, phänologische, ornithologische und historische Themen beleuchtet, über regionale Besonderheiten oder ungewöhnliche Wetterphänomene berichtet oder die praktische Meteorologie (z.B. Datenerfassung, Wettervorhersage, etc.) vorgestellt. Zudem gibt es jeweils auf den Monat bezogene Informationen zu Wetter, Natur, Gesundheit und zu typischen Wetterlagen. Abgerundet wird das Wetterjahr mit einem Serviceteil mit Klimatabellen, Informationen zu Pollenflug, UV-Index, Windstärken, Sonnenauf- und Untergangszeiten, Phänologischem Kalender und vielen mehr.

Seit 1999 schaffen die Diplommeteorologen Bernd Eisert, Richard Heinrich und Gabriele Reich den Spagat zwischen populärer und wissenschaftlicher Meteorologie. Sie haben in dieser Zeit über unzählige interessante Themen berichtet. Auch 2019 sind die Inhalte wieder sehr vielfältig und auch das Ende der Wetterwarte Fichtelberg liegt im Fokus der Betrachtungen. Weitere Themen sind beispielsweise die Tücken des Nebelfrostes und das Wasseräuivalent der Schneedecke (Januar), die Wetterwarte Schneekoppe (März), Multi-Vortex-Tornados (Mai), Aufwärts- und Abwärtsblitze (Juni), die Dürresommer 1976 und 2018 (Juli) oder die Eisdrift in der Arktis (September).

Eine Leseprobe gibt einen Einblick in die Vielfältigkeit dieses Wetter-Almanachs. (ch)

Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht oder sich selbst beschenken möchte, ist mit dem Wetterjahr 2019 auf jeden Fall gut beraten. (ch)

Infos
Wetterjahr 2019: Wetter – Klima – Natur Broschiert
von Bernd Eisert, Richard Heinrich, Gabriele Reich
Windturm Verlag 2018
ISBN 978-394413906-7
UVP: 15,95 €

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Gefangen im Eisregen

Andre Knöfel

Eisschicht auf der Autoscheibe am Samstag Vormittag. Foto: André Knöfel

Wer jetzt denkt, so etwas kann doch Wetterfröschen nicht passieren, der irrt leider. Aber mal von vorn.

Wie in jedem Jahr fand am letzten Wochenende im November in Bozi Dar wieder das „Halotreffen“ des Arbeitskreises Meteore e.V. statt, um die Eisnebelhalos und andere ungewöhnliche Erscheinungen am Erzgebirgskamm vielleicht live zu erleben und zu erforschen. Leider sollte sich gerade dann die Großwetterlage, welche in der letzten Woche erste Eisnebelhalos gebracht hatte, ändern. Für Freitag Nachmittag war sogar Eisregen vorhergesagt, den wir natürlich in unsere Planungen einrechnen mussten. Zuvor wollten wir aber noch eine Exkursion machen und die interessanten Basaltstrukturen in Seifen (Ryžovna) sowie am Scheibenberg und Pöhlberg besichtigen. Der Abend sollte auf dem Annaberger Weihnachtsmarkt ausklingen.

Soweit der Plan und der Tag begann auch viel versprechend auf dem Fichtelberg mit einem herrlichen Morgenrot. Aber dass wettermäßig etwas im Gange war, konnte man spüren. Waren es in Bozi Dar noch -7°C, stieg die Temperatur bis zum Gipfel auf 0°C an. Und ein Regenbogenfragment zeugte zudem davon, dass der Regen vor der Tür stand. Warmluft in der Höhe, welche auf die absinkende schwere Kaltluft aufgleitet, ist immer ein Zeichen für Eisregen. Und kaum waren wir zurück in Bozi Dar, ging es auch schon los. Innerhalb kurzer Zeit waren Straßen und alle Fahrzeuge von einer Eisschicht überzogen.

Naja, egal. Wenn die Warmluft durchbricht, taut das auch wieder weg und wir können unsere Exkursion doch noch machen, so dachten wir zumindest. Aber das Hochdruckgebiet und die am Kamm immer wieder nachfließende Kaltluft aus dem böhmischen Becken hielten zäh dagegen und machten den Erzgebirgskamm zum Kampfplatz zwischen Warm- und Kaltluft. Eine schwache Konvergenz sorgte zudem dafür, dass sich der Niederschlag verstärkte. Nach nur kurzer Zeit konnten wir kaum noch vor die Türe gehen. Zum Mittag dauerte ein „Ausflug“ zum benachbarten Lokal über die schon stattlich angewachsene Eisfläche bereits eine viertel Stunde, später war Bozi Dar kaum noch begehbar und unsere Autos ruhten unter einem dicken undurchdringlichen Eispanzer. Bis Samstag früh hielt der Eisregen an, dann siegte vorübergehend die Warmluft, so dass wir die 1-2cm dicken Eisplatten von unseren Fahrzeugen entfernen konnten. Was für ein Spaß, zumindest für die Wetterfreaks unter uns! So konnten wir zumindest noch nach Annaberg, wo wir erfuhren, dass tags zuvor wegen Glatteis das traditionelle Pyramidenanschieben abgesagt werden musste.

Alles in allem fielen an diesem Wochenende auf dem Fichtelberg fast 25mm Niederschlag, in Bozi Dar dürfte es noch mehr gewesen sein. Dort fiel auch überwiegend gefrierender Regen, während sich auf dem Fichtelberg das Glatteis aufgrund der Plusgrade in Grenzen hielt.

Und wir? Wir hatten zum Glück viele interessante Vorträge dabei und ließen uns den Freitag nicht langweilig werden. Zudem animierte das Glatteis unseren Andreas Möller  zu einem Tänzchen (siehe Video unten) und wurde auch von den anderen Anwesenden interessiert verfolgt. Eisnebelhalos haben wir an diesem Wochenende leider nicht gesehen, aber dank künstlicher Lichtquellen können wir jederzeit unsere Brockengespenster in den Böhmischen Nebel projizieren oder Halos an gefrorenen Eiskristallen erzeugen und hatten also trotzdem jede Menge Spaß 😉

Beendet wurde unser interessantes und inspirierendes Treffen mit einer allerletzten Führung an der Wetterwarte Fichtelberg, wo über die interessante Wetterlage ebenso gefachsimpelt wurde wie über die bei diesem Wetter stark vereisten Messgeräte. (ch, kf, mb, wh)

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01.12.2018 – Glorie auf dem Fichtelberg

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Glorie über dem Parkplatz. Foto: Matthias Barth

Gestern staute sich der Böhmische Nebel am Erzgebirgskamm. Nur am Vormittag wurde er vorübergehend löchrig und gab für kurze Zeit den Blick auf die Sonne frei. Vom Turm aus konnte man auf den Nebel herabblicken, auf welchen die Sonne schien. Um den Kopf des Beobachterschattens bildete sich eine Stunde lang immer wieder eine Glorie genau über dem Partkplatz. Genaueres zur Entstehung der Glorie kann man in diesem Artikel finden. (mb, ch)

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Böhmischer Nebel am Erzgebirgskamm, aufgenommen vom Bärenstein. Foto: Kevin Förster

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Adventskalender

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Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Adventskalender mit Bildern, interessanten Infos, lustigen Inhalten und natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen. Viel Spaß damit und eine wunderschöne Adventszeit wünscht das Team der Fichtelbergseite.

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Alle Jahre wieder…

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… schmückt sich kurz vor dem ersten Advent das ganze Erzgebirge mit tausenden Lichtern, Schwibbögen sowie kleinen und großen Pyramiden. Auch die vielen Rachermannln dampfen nun wieder vor sich hin und verbreiten einen angenehmen Duft. Die Weihnachtsmärkte öffnen und ziehen mit Glühwein und Bratwurst viele Besucher an. Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen – die Weihnachtszeit. Wenn dann irgendwann noch glitzernder Schnee dazukommt ist das Winter-Weihnachts-Wunderland perfekt.

Bisschen Schnee, mit dicken Nebelfrost angereimelte Bäume und Temperaturen bis -6 Grad schafften auf dem Fichtelberg bereits etwas Weihnachtsatmosphäre. Und dann war es am Montag endlich soweit: Zeitgleich mit dem Hotel Fichtelberghaus hat Gerd Franze, dienstältester Berwetterwart Mitteleuropas* die 40 Schwibbögen aufgebaut, die nun alle Fenster der Wetterwarte zieren. Der Fichtelberg leuchtet für die nächsten Wochen wieder jeden Abend in einem strahlenden Lichterglanz – sooooo schön….

Doch leider wird es in absehbarer Zeit ziemlich dunkel auf der Wetterwarte werden. Nach nunmehr 103 Jahren ununterbrochener Wetterbeobachtung wird diese Station zum 01.01.2019 durch den DWD planmäßig in eine automatische Station umgewandelt 😦 (mb)

(* Bergwetterwart-Stationsleiter, die mit Familie im Stationsgebäude wohnen: Platz 1: Gerd Franze, 37 Jahre auf dem Fichtelberg, Platz 2: Ludwig Schwarz, 32 Jahre auf der Schneekoppe, Platz 3: Horst Gäbler, 30 Jahre auf dem Fichtelberg)

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Saison der Eisnebelhalos beginnt

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Heute hat bei Temperaturen bis -6°C am winterlichen Keilberg die Saison der Eisnebelhalos begonnen. Vor allem der untere Berührungsbogen glitzerte hell unter der Sonne. Aber auch die gleichzeitig im Cirrus vorhandenen Nebensonnen wurden durch die erdnahen Eiskristalle verstärkt.

Bis zum Fichtelberg ist der eiskristallträchtige Nebel noch nicht hochgekrochen, aber alles fängt mal klein an und wir hoffen, dass der Winter uns noch viele wunderschöne Kristallbilder an den Himmel zaubert.

Der Tag endete mit einem atemberaubenden Abendrot über Wolkenmeer, welches Matthias Barth an der Wetterwarte fest hielt. (ch, wh, mb)

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Kurze Winterunterbrechung

Wie in den letzten Artikeln bereits zu lesen, war es die letzten Tage auf dem Fichtelberg sehr winterlich. Zwar lagen nur 13cm Schnee, aber dazu kam im Maximum ein halber Meter Nebelfrost, der alles in ein dickes Winterkleid packte.

Auf dem Fichtelberg waren die letzten 4 Tage Eistage, das heißt, auch das Maximum der Lufttemperatur blieb unter 0°C. Heute treibt allerdings strahlender Sonnenschein die Temperaturen in den Plusbereich, so dass das herrliche Eis fast überall abfällt. Zuvor haben wir allerdings noch jede Menge Fotos gemacht …

Aber nun verlagert sich das Hochdrucksystem von Island nach Skandinavien und führt im Verbund mit einem Tiefdruckkomplex über der Barentssee bis über die Mittelmeerregion reichend kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Süden. Diese erreicht uns ab Sonntag und läßt die Temperaturen im Wochenverlauf bis auf -10°C sinken. Danach deutet sich eine stürmische wechselhafte Periode mit tatsächlich etwas Niederschlag an. So richtig heimisch fühlt sich der Winter also noch nicht, aber ein Blick in die 103-jährige Statistik zeigt, daß es eher die Ausnahme ist, daß es im November schon einwintert. Erst Anfang bis Mitte Dezember beginnt sich für gewöhnlich auf dem Fichtelberg die Schneedecke aufzubauen, die nicht selten bis in den März hinein anwächst. Nur, dann sind wir nicht mehr hier und ob die automatische Schneehöhenmessung vergleichbar ist, bleibt abzuwarten … (ch)

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